Hagenbach

Hagenbach


Dies ist eines der schönsten Fotos, das uns beim letzten Fotowettberwerb erreichte. Die Fotogräfin - wie sie sich selber nennt - ist Margit Michel aus Maximiliansau. Wenn Sie auf das Foto klicken, sehen Sie die Aufnahme in ihrem Originalformat, denn wir haben das Foto oben und unten etwas beschnitten, damit es nicht zuviel Platz wegnimmt.


Weihnachtspräsent

Haben Sie schon das passende Weihnachtsgeschenk gefunden? In diesem Jahr bietet die Stadt Hagenbach eine Uhr in Silberoptik mit dem Stadtmotiv zum Kauf an. Der Preis beträgt je Damen- oder Herrenuhr 48,00 Euro inkl. Geschenkhülle.

Ebenso bieten wir ein Sweatshirt aus Baumwolle mit dem Hagenbacher Wappen (Hainbuche) an. Der Preis beträgt 45,00 Euro. Folgende Größen sind vorrätig: L und XL in den Farben Weiß oder Grau meliert.

Der Verkauf erfolgt, so lange der Vorrat reicht, während der üblichen Sprechstunden im alten Rathaus.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Weihnachtspräsent Weihnachtspräsent

Nachlese des 50-jährigen Jubiläums des Fanfarenzugs Hagenbach

Am 18. November 2017 feierte der Fanfarenzug Hagenbach sein 50-jähriges Bestehen in einem voll besetzten Kulturzentrum.

Eröffnet wurde der schöne harmonische Festabend durch den Fanfarenzug Hagenbach mit dem Stück „Tannhäuser Fanfare“ Apriori. Danach wurde die „Obertor Fanfare“ aufgeführt, eine Eigenkomposition von Emil Emmert. Passend dazu wurde das tolle Bühnenbild von Bernd Zaucker gestaltet.

Die Fanfarenzüge Annweiler, Bad Bergzabern, Herxheim, Queidersbach, Nussdorf und Hagenbach spielten anspruchsvolle Stücke, welches vom fachkundigen Publikum sehr gelobt wurde.

Der Musikverein Rheingold gratulierte ebenfalls mit bekannten Melodien zum Geburtstag. Als Moderator führte Stefan Meier gekonnt durchs Programm. So kündigte er ein ganz besonderes Highlight an, nämlich eine Abordnung der Band Heidelberg & District Pipes and Drums. Sie bot Dudelsackmusik vom Feinsten. Das Publikum war so begeistert von dem Quintett, so dass noch zwei Zugaben folgten.

Als Vertreter des Verbandes Südwestdeutscher Fanfarenzüge gratulierten der Präsident Thomas Palatschek und Clarino Oliver Winck dem Fanfarenzug Hagenbach zum 50-jährigen Jubiläum. Ebenso Dr. Thomas Gebhart (MdB), Martin Brandl (MdL), Bürgermeister Reinhard Scherrer und Stadtbürgermeister F.X. Scherrer sowie Vertreter der örtlichen Vereine.

Der Verbandspräsident Thomas Palatschek und der Vereinsvorsitzende Heiko Schlechte ehrten die Mitglieder Wolfgang Knöll und Emil Emmert für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft im Verein. Wolfgang Knöll ist seit 40 Jahren Zugführer und Emil Emmert seit 35 Jahren sein Stellvertreter.

Einen herzlichen Dank ergeht an alle Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieses Jubiläumsabends beigetragen haben.

Fanfarenzug Fanfarenzug Fanfarenzug

Nachlese des Konzerts des Duo Arcopeggio

Das Konzert des Duos Arcopeggio war ein Erlebnis besonderer Art. Dazu hatte die Stadt Hagenbach ins Kulturzentrum eingeladen und viele Gäste waren gekommen.

Dabei wurde man überrascht vom Facettenreichtum der Kombination Violine und Harfe, die mit Eva-Maria Vischi und Birke Falkenroth zum Klingen gebracht wurden. Das einfühlsame und impulsive Spiel der beiden Musikerinnen verzauberte das Publikum. Bei Ihrem Auftritt erklangen sowohl beeindruckende Originalkompositionen wie auch wunderschöne Komposition-Bearbeitungen, wobei sich die klangliche Vielfalt von der Barockzeit bis hin in die Moderne erstreckte. Bei festlicher Atmosphäre gelang es den Künstlern stimmungsvoll in den Advent zu begleiten. Die ausgewählten Musikstücke wurden auf einem sehr hohen künstlerischen Niveau dargeboten. Mit der Zugabe „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ ging das wunderbare Konzert zu Ende.

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer mit einem kleinen Blumengebinde bei den Künstlern für diesen genussvollen Abend.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Duo Arcopeggio Duo Arcopeggio Duo Arcopeggio Duo Arcopeggio Duo Arcopeggio

Rückblick Adventssingen

Am Abend vor dem 1. Advent fand am 2. Dezember das diesjährige Adventssingen auf dem weihnachtlich geschmückten Kirchenvorplatz in Hagenbach statt. Der Duft von frisch gebackenen Waffeln, Bratwurst und Glühwein, der Anblick der beleuchteten Krippe sowie die adventlichen Lichter bildeten einen wunderschönen festlichen Rahmen und lockten zahlreiche Besucher an. Organisiert wurde das Adventssingen, wie bereits in den vergangenen Jahren, von der Protestantischen Auferstehungs-Kirchengemeinde.

Den Startpunkt setzten dieses Mal die Kinder der Hainbuchenschule mit einem eigens einstudierten Musical: „Deutschland sucht den Weihnachtsmann“. Die Nachwuchskünstler wurden von den Zuschauern für ihre Darbietung mit reichlich Applaus bedacht. Schließlich hatten die Schülerinnen und Schüler unter Leitung ihrer Lehrerin Frau Schlosser uns hervorragend auf die kommende Adventszeit eingestimmt.

Als kleines Dankeschön erhielten die Kinder einen Dambedei, die Verbandbürgermeister Reinhard Scherrer freundlicherweise gespendet hatte.

Zur Freude der Anwesenden und des Veranstalters nahmen auch in diesem Jahr die Gesangvereine Eintracht, Frohsinn und Liederkranz mit ihren Chören am Adventssingen teil. Dabei hatten sich die Sänger des Frohsinn und der Eintracht zu einem gemeinsamen Chor zusammen gefunden, während der Liederkranz gleich mit drei Chorformationen auftrat. Den musikalischen Abschluss markierten dann die Jugendmusikerinnen und Musiker des Musikvereins Rheingold. Diese unterstützten auch die Anwesenden mit ihren Instrumenten bei den gemeinsam gesungenen Liedern.

Die Hainbuchenschule bot weihnachtliche Basteleien und Waffeln an und die Protestantische Auferstehungskirchengemeinde sorgte mit Glühwein und Bratwürsten für das leibliche Wohl der Besucher.

Zwischen den einzelnen Vorträgen gab es Besinnliches und Nachdenkliches von Pfarrer Andreas Pfautsch, Pfarrer Alexander Pommerening sowie unseren Bürgermeistern Reinhard Scherrer und Franz Xaver Scherrer.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die uns tatkräftig unterstützt haben: Unsere Bürgermeister, unsere Kirchengemeinden, die Ortsgemeinde, den Bauhof, der Bäckerei Schwab für Sachspenden, LVM Versicherungen Völker für Sachspenden, die Gesangvereine, dem Musikverein Rheingold, den Mitwirkenden der Schule, und den vielen freiwilligen Helfern.

Eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit wünscht die
Prot. Auferstehungsgemeinde Hagenbach

 

Adventssingen Adventssingen Adventssingen Adventssingen Adventssingen Adventssingen

Nachlese des Jubiläumskonzerts des Gesangvereins Frohsinn am 11. November

Am Samstag den 11. November 2017 um 19:00 Uhr war es soweit. Der GV Frohsinn 1907 e. V. Hagenbach eröffnete seine Jubiläumsfeier zum 110jährigen Bestehen mit einem Konzert. Im Anschluss an die Begrüßung erfolgte in einer kleinen Zeitreise ein kurzer Rückblick auf die vergangenen 110 Jahre der Vereinsgeschichte von der Geburtsstunde am 6. November 1907 bis zum 110. Geburtstag im Jahre 2017. Der Bericht endete mit dem Satz: „Der GV Frohsinn mit seinen beiden Chören, ist sich seiner Verantwortung als Kulturträger innerhalb der Kulturgemeinde bewusst und deshalb wollen wir alte Tradition und modernen Fortschritt miteinander in Einklang bringen.“

Unter dem Motto „Auf großer Fahrt“ startete die musikalische Reise der Sängerschar. Nach dem letzten Aufruf zum Flug GVF1907 am Gate 110 nach Granada versammelte sich der Chor zu seinem ersten Lied „Über den Wolken“. Nach geglückter Landung in Spanien, hieß es Schiff Ahoi und herzlich willkommen auf der „MC Frohsinn“. Viele Besucher staunten über das als Schiff gestaltete Bühnenbild. Moderatorin und Reiseleiterin Andrea Collet, die souverän durch das komplette Programm führte, begrüßte die Sänger an Bord. Dann hieß es „Leinen los“. Der Männerchor, von Chorleiter Wilfried Puhl bestens vorbereitet, überzeugte mit dem stimmgewaltig vorgetragenen Lied „Granada“. Es folgten die Lieder „Spanish Eyes“ und „Spanische Nächte“. Die musikalische Begleitung des Konzertes, wurde vom Pianisten Matthias Wöschler am Klavier exzellent durchgeführt. Beim nächsten Etappenziel Italien konnten sich die Zuhörer an den beiden Liedern „Das Tal in den Bergen“ und dem mitreisenden „Chianti-Lied“ erfreuen. In Griechenland angekommen durfte natürlich der „Griechische Wein“ nicht fehlen. Im Anschluss daran konnte auch Dirigent Wilfried Puhl, mit seinem selbst komponierten Stück „Helenistic Scale“ (griechische Tonleiter) die sagenhafte griechische Kultur den Gästen etwas näherbringen. Mit rhythmischen Trommelschlägen begleitet, kamen die Sängerinnen und Sänger des modernen Chors Friends of Happiness als afrikanische Gäste an Bord. Alle waren mit bunten standesgemäßen Kaftanen bekleidet, und gaben so ein farbenfrohes Erscheinungsbild ab. Mit den Liedern „Shosholoza“, „Chapua“, „Africa“ und „When you believe“ wurde das Publikum in die wunderbare Welt Afrikas versetzt.

Nach der Pause gelangten die Reisenden nach Argentinien. Man befand sich plötzlich in einer dunklen Taverne mitten in Buenos Aires. Rotes Licht, dunkle Gestalten und die Männer mit schwarzen Hüten sangen „Kriminaltango“ und „O Donna Clara“. Henning Otte mit seiner Geige und Dirigent Wilfried Puhl am Klavier verzauberten mit dem Song „Don’t cry for me Argentina“ aus dem Musical Evita die Herzen der Zuschauer. Der anschließende original argentinische „Libertango“ wurde von Wilfried Puhl (Klavier) und Janina Kouvaris (Cello) als Duo Gacelliano dargeboten. Das begeisterte Publikum dankte den Solisten mit einem lang anhaltenden Applaus. Mittlerweile in den Vereinigten Staaten von Amerika angekommen konnten die Friends of Happiness die Zuhörer stilgerecht mit einem Medley aus dem Broadway-Musical „Hair“ in die Flower-Power Hippiezeit der sechziger Jahre zurückversetzen. Mit einem von Eberhard Reinecke gesprochenen Prolog über eine Schiffshavarie und dem Kapern der MC Frohsinn wurden die Lieder „Kaperfahrt“, „Es gibt nur Wasser“ und „Frei wie der Wind“ von Santiano angekündigt. Unter musikalischer Begleitung von Matthias Wöschler (Klavier), Henning Otte (Geige) sowie Thomas Pfadt (Trommel und Gitarre) endete diese wunderschöne Seereise.

Norbert Vogel bedankte sich bei allen Mitwirkenden, Helferinnen und Helfern. Ein großes Lob ging an seine Vorstandschaft für die Planung und Durchführung des Konzertes. Ein ganz besonderer Dank ging an Wilfried Puhl, der erst am 01.01.2017 das Dirigat beim GV Frohsinn übernommen hat und in dieser kurzen Zeit chormusikalisch eine Meisterleistung vollbrachte. Mit dem gemeinsamen Abschlusslied „Nur wer noch träumen kann“ ging dieser schöne Konzertabend zu Ende.

Am Sonntag, den 12.11.2017 war der Tag des Freundschaftssingens. Es hatten sich viele befreundete Chöre gemeldet, um gemeinsam mit dem GV Frohsinn den 110. Geburtstag zu feiern. Der gesamte Tag war gestaltet mit fantastischem und facettenreichem Chorgesang der das Publikum begeisterte. Mit viel Freude und Geselligkeit endete das Jubiläumsfest. Der GV Frohsinn bedankte sich bei den teilnehmenden Chören mit einem kleinen Präsent und wünschte für die Zukunft alles Gute. Es war schön, eine solch große Sangesfamilie vereint zu sehen. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern die zum Gelingen und dem reibungslosen Verlauf der beiden Festtage beigetragen haben.


Hagenbacher Wölfe

Gesucht: Neue Wölfe für die Hagenbacher Fasenacht!

Der 11. November ist vorbei und die Karnevalssaison eröffnet. Und schon geht es wieder los bei den Hagenbacher Wölfen. Da die aktuelle Kampagne recht kurz ist, gilt es, soviel von der lustigen Zeit im Jahr mitzunehmen wie nur geht. Dazu suchen wir junge und junggebliebene Hagenbacherinnen und Hagenbacher (gerne auch Bewohner der Verbandsgemeinde Hagenbach), die mit uns so richtig Fasenacht feiern wollen. Wir sind unterwegs in der Pfalz und Baden, aber auch bei der alemannischen Fasenacht im Schwarzwald. Außerdem kennt man uns vom Rathaussturm am Schmutzigen Donnerstag in Hagenbach und vom Kinderfasching. Außerhalb der Fasenacht treffen wir uns, wer will, zu einem Stammtisch oder besuchen befreundete Maskengruppen in der Umgebung bei ihren Feierlichkeiten.

Was müsst ihr mitbringen? Nix! Seid einfach gut gelaunt, habt Spaß an der Fasenacht und schon kann es losgehen.

Ihr meint: für Kinder und Familien ist das noch nichts? Falsch! Gerade den Kindern macht es Spaß sich verkleidet zu präsentieren! Wer gerne mal einen "Schnupperumzug" mitmachen möchte, spricht einfach unsere Vorstände Horst Rödel, Tel. 07273 3393, oder Michael Djerdak Tel. 0151 28238521, an.

Auf unserer Homepage www.woelfe-hagenbach.de könnt ihr auch sehen, was bei uns in den letzten Jahren so los war. Viel Spaß beim Stöbern und hoffentlich können wir dich bzw. euch bald bei den Hagenbacher Wölfen begrüßen!



Von Rudolf zu Rudolf

Rudolf von Habsburg

Am 1. Mai 1218 wurde in der Nähe von Sasbach am Kaiserstuhl ein Knäblein geboren und Rudolf genannt. Stolze 799 Jahre und ein paar Tage später erblickte in Hagenbach ein junger Storch das Licht der Welt und ward auch Rudolf genannt. Der erste Rudolf entstammte dem Geschlecht der Habsburger und verlieh 1281 als Kaiser Rudolf I. Hagenbach die Stadtrechte, was diese junge aufstrebende Stadt aus dem Regiment des Klosters Weißenburg befreite. Der Stammbaum des neuen Rudolfs lässt sich nicht ganz so weit zurückverfolgen, doch immerhin handelt es sich um einen Pfälzer Storchenvater aus Hördt und eine Storchenmutter aus dem Badischen Blankenloch.

Christian Reis vom Storchenzentrum in Bornheim beringte am 15. Juni 2017 den jungen Rudolf von Habsburg, so der offizielle Name, mit der Nummer AX676, die Patenschaft übernahm Siegfried Strobel. Eine solcher Akt geht in Hagenbach, wie Kenner wissen, nicht ohne einen Umtrunk vonstatten, der wiederum von Bürgermeister Franz Xaver Scherrer ins Werk gesetzt worden war.

Wenn sich der junge Rudolf von Habsburg Ende August, Anfang September auf seine erste Reise ins afrikanische Winterquartier macht, kommt er vielleicht am Kaiserstuhl vorbei. Die Ruine der Limburg, Geburtsort seines Namenspaten, ist zwar ein wenig versteckt, aber vielleicht entdeckt er sie da, keine hundert Meter vom Rhein entfernt, unweit der Schleuse Marckolsheim. Möglicherweise kommt er im nächsten Jahr wieder nach Hagenbach. Im März, April nächsten Jahres wird Siegfried Strobel den Horst, den er vor Jahren zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Wilfried Schenk baute, wohl regelmäßig beobachten. Und wenn sich wieder ein Pärchen eingefunden haben wird, werden wir berichten.

Und so möchte man mit Lohengrin rufen: „Mein lieber Schwan!“ Was für eine Geschichte!

Storchennachwuchs Storchennachwuchs Storchennachwuchs

Postkarten mit Hagenbacher Motiven

Postenkarten von HagenbachDie Hagenbacher Grafikerin Marijana David hat vier Postkarten entworfen, die es bei Lotto Scherrer zu kaufen gibt. Das Werbeplakat hier zur Rechten zeigt die gelungenen Portraits.

Wir werden uns bemühen, hier noch weitere Arbeiten der Designerin vorzustellen. Der aufmerksame Betrachter kennt sie von den jüngsten Plakatentwürfen des Musikvereins Rheingold, wo ihr Gatte Andreas taktvoll am Schlagzeug wirkt.