Hagenbach


Dies ist eines der schönsten Fotos, das uns beim letzten Fotowettberwerb erreichte. Die Fotogräfin - wie sie sich selber nennt - ist Margit Michel aus Maximiliansau. Wenn Sie auf das Foto klicken, sehen Sie die Aufnahme in ihrem Originalformat, denn wir haben das Foto oben und unten etwas beschnitten, damit es nicht zuviel Platz wegnimmt.


Entwicklungskonzept um Schule und Festplatz vorgestellt

Festplatz Planungslogo Bürgerpark statt Pausenhof: Im Umfeld von Kulturzentrum und Schule stehen in den nächsten Jahren große Veränderungen an. Ihren „Masterplan“ zur Umgestaltung dieses Areals präsentierten Städteplaner in der letzten regulären Sitzung in der Bürgermeister-Ära Franz Xaver Scherrer.

„Es gibt einiges an Handlungsbedarf“, meinte Roland Kettering vom auf Stadtplanung spezialisierten Büro BBP aus Kaiserslautern. Das Gebiet um die Schule sei „eine sehr bedeutende Zone für die Stadt.“ Nicht nur das Schulgelände gibt es da, welches seit Schließung des Hauptschulzweigs 2010 als stark überdimensioniert gilt. Auch Kulturzentrum, Senioren- und Jugendheim, der Kindergarten (im teils noch leerstehenden ehemaligen Hauptschulgebäude) und der neue Friedhof grenzen an. „Wir haben einen kritischen Blick darauf geworfen“, sagte Kettering, betonte aber: „Dies ist noch kein fertiger Plan.“

Um die Schule und ihre Sporthalle kümmert sich die Verbandsgemeinde separat. Letztere wird diesen Sommer saniert, bis 2023 steht die Erneuerung der Schule und der Bau eines neuen Gebäuderiegels bevor. Der Pausenhof wird auf die heutige Sportfläche verlegt. Das Schulgelände soll kompakter werden und ein Großteil der Fläche an die Stadt übergehen. Auf diese Planung bauen die jetzt vorgestellten Überlegungen des Büros BBP auf. Den Festplatz, heute zum Parken von 75 Autos freigegeben, könne man dem Seniorenzentrum anbieten – für ein Ergänzungsgebäude mit privat nutzbarer Tiefgarage. „Das ist nicht die Gegenfinanzierung“, sagte Kettering. 535.000 Euro haben die Planer als Einnahme für das Grundstück veranschlagt, aber sie kommen derzeit auf 2,2 Millionen Euro für die Realisierung ihrer anderen Ideen. In der Summe nicht eingerechnet: Die sicherlich ebenfalls Millionen kostende Sanierung der Ex-Hauptschule.

Die jetzt vorgestellten Pläne sehen vor, das heutige Schulgelände mit Wegen zu durchziehen. Alle Einrichtungen im Umkreis sollen besser erreichbar sein. Und das von zentraler Stelle aus, nämlich dem neuen Parkplatz. Er ist, mit vielen Bäumen und etwa 80 Stellplätzen inklusive „Elterntaxi“-Stand versehen, im heutigen Pausenhof vorgesehen. Die angrenzende Mehrzweckhalle mit dem alten Lehrschwimmbecken soll dann abgerissen sein. An ihre Stelle tritt ein „Bürgerpark“, für den auch die Fläche des heutigen Jugendzentrums gebraucht wird. Dessen Gebäude wollen die Planer zum Café umfunktionieren. Auch der Rad-Unterstand fällt weg. Die Jugend soll ins Ex-Hauptschulgebäude ziehen.

Auf der gesamten Ensemble-Fläche soll künftig mehr Ordnung herrschen. „Hier ist ganz viel untergebracht“, sagte BBP-Planerin Julia Biewer, aber man stehe orientierungslos davor. Um dies zu verbessern, soll beispielsweise das Kulturzentrum einen neuen Haupteingang bekommen: in entgegengesetzter Richtung zu heute, hin zum Bürgerpark mit den neuen Parkplätzen.

Ein in jüngster Zeit immer wieder ins Gespräch gekommener (Teil-) Abriss des ehemaligen Hauptschulgebäudes ist für die Planer kein Thema. Einige Einrichtungen sind heute schon dort untergebracht, es gibt aber noch viel Leerstand. Hier seien Neunutzungen denkbar, so Kettering. „Da muss man noch gemeinsam über Möglichkeiten und Potential sprechen.“

Im letzten Schritt wollen die Planer den Bereich hinter dem ehemaligen Hauptschule und der Sporthalle angehen. Dort habe man aufgrund eines Grabens das Gefühl, man stehe „am Ende von Hagenbach“. Sie wollen den Bereich mit viel Grün aufhübschen. Quasi als Sahnehäupchen schlagen sie das Anlegen eines Naturspielplatzes vor. Als Verbindung der Sporthalle zum nahen Rewe-Supermarkt empfielt BBP einen Fuß- oder Radweg, jedoch keine Zufahrt für Autos.

Kettering betonte, dass die Realisierung nicht „in zwei Jahren gemacht“ sei. „Es ist vielleicht eine Frage der nächsten zehn Jahre.“ Aus dem Stadtrat gab es fast nur positive Worte. „Wir wissen, dass wir noch viele Gespräche führen müssen“, sagte Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer und fügte hinzu: „Wenn man keinen Masterplan hat, kann man eine Kommune nicht weiterentwickeln. Der neue Stadtrat wird sich mit dem Entwicklungskonzept befassen entscheiden wie eine Umsetzung möglich ist“.

Festplatz Festplatz Festplatz

Chorwerk hautnah

Chorwerk hautnah

Eine kleine Matinee mit Freunden veranstaltet Chorwerk am Sonntag, den 2. Juni, ab 11 Uhr im Alten Hagenbacher Rathaus. „Chorwerk hautnah“ präsentiert zwei abwechslungsreiche Musiksets von Pop und Rock bis Gospel, Chanson und neuen deutschen Liedern. Balladen von Enya und Carole King vertragen sich dabei durchaus mit den Toten Hosen, David Guetta und einem witzigen Schlagermedley. Rund 25 Chorwerker aus sieben südpfälzischen Gemeinden – Hagenbach, Berg, Neuburg, Maximiliansau, Wörth, Kandel und Schaidt – sind mit musikalischer Leidenschaft dabei. Den Taktstock wird Nina Schromm aus Jockgrim schwingen, begleitet wird die Matinee von Pianist Peter Eck und Schlagzeuger Malte Kiefer.

In der Pause können die Matinee-Besucher handgemachte herzhafte und süße Köstlichkeiten genießen. Das Konzert wird insgesamt knapp zwei Stunden dauern. Eintrittskarten für „Chorwerk hautnah“ gibt es zum Preis von 6,50 Euro bei Reinigung Tibor, Rheinstraße 24, Hagenbach oder bei Uli Steinmann, 07273 2815, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Zahl der Eintrittskarten ist für eine intime Atmosphäre und aus Platzgründen begrenzt.


Team Bauhof Foto

 

Wir haben eine schlagkräftige Truppe, die ihre Arbeit meist im Verborgenen erledigt. Gelegentlich sieht man sie sommers den Rasen mähen und winters für befahrbare Straßen sorgen. Aber, so fragen sich nicht wenige, was machen die denn im Frühling und im Herbst?

Das wollen wir Ihnen künftig hier präsentieren. Die kleinen Projekte ergeben am Ende ein hübsches Mosaik des scheinbar Nebensächlichen, ohne das unsere Kommune nicht das wäre, was sie ist: Eine hübsche und lebenswerte kleine Stadt.

Das oben stehende Signet finden Sie dauerhaft links in der Navigantionsleiste. Ein Klick darauf zeigt die Team Bauhof informiert-Seite mit den dort vorgestellten Projekten.

Diese Thema ist auch mit den Bürgermeldungen verknüpft. Dahinter verbirgt sich Smartphone-App, mit der Bürger Meldungen im Mängel im öffentlichen Raum an den Bauhof melden kann. Sie können aber auch unter der nachfolgenden URL Ihre Meldungen loswerden:

https://www.buergermeldungen.com/Hagenbach.

Diesen Link haben wir dauerhaft links unter dem Team Bauhof informiert-Signet angebracht.

Lions Club Wörth-Kandel Brillensammel- und Baumpflanzaktion

Die Mitglieder des Lions Club Wörth-Kandel luden im letzten Jahr die Bürger in unserer Region ein, einen Frühjahrsputz durch ihre Schubläden und Schränke zu machen und nach gebrauchten Brillen zu suchen, um diese im Rahmen des „Lions recyclen für das Augenlicht“ Programms an die Aktion Brillen Weltweit zu spenden.

Bis zum 20. Mai 2018 sammelte der Lions Club Wörth-Kandel Sehbrillen für Kinder und Erwachsene, Sonnenbrillen mit und ohne geschliffene Gläser sowie saubere Brillenetuis. Die gesammelten Brillen werden durch ein fachkundiges Team gesichtet, vermessen und an Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) in über 50 Länder professionell verschickt, in denen sich Menschen weder Augenuntersuchungen noch Sehbrillen entweder nicht leisten können oder keinen Zugang dazu haben.

“Wir hoffen, dass viele Mitbürger ihre Brillen spenden,“ sagt Sevilay Huesman-Koecke, ehemalige Präsidentin des Lions Clubs Wörth-Kandel und Projektleiterin der Initiative. “In vielen Entwicklungsländern kostet eine Augenuntersuchung so viel wie ein Monatsgehalt. Durch unsere Aktion werden viele Menschen zum ersten Mal in ihrem Leben richtig sehen können und somit die Chance haben, ein produktives Arbeitsleben zu führen, um so für ihre Familien zu sorgen, oder eine Schule zu besuchen.“

Ziel war es, im Rahmen des 100-jährigen Geburtstages von Lions Club International ein besonderes Zeichen im Sinne der Nachhaltigkeit zu setzen – nicht nur die gebrauchten Brillen als Ressourcen zurückzuführen sondern auch das Versprechen des Förderverein des Lions Club Wörth-Kandel pro gesammelten 50 Brillen in unserer Region einen Obstbaum pflanzen. So kamen durch diese Aktion unglaubliche 3.500 Brillen zusammen! Gemeinsam mit dem Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer wurde überlegt, welche Art von Baum und welche Größe für die Gemeinde Sinn macht. Es wurde sich für Obstbäume entschieden die mit ihren Frühjahrsblüten Nahrung für unsere Bienen bieten.

In den vergangenen Tagen wurden in Hagenbach 10 Obstbäume rund um das Kreuz am Hirtengärtel gepflanzt. Ein Kirschbaum wurde an Stadtbürgermeister F.X. Scherrer persönlich übergeben, der auf F.X.-Baum getauft wurde.

Ein herzliches Dankeschön an den Lions Club Wörth für diese großartige Idee und Spende.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume

Nachlese: Maibaum 2019

Auch in diesem Jahr ragt der Maibaum vor der St. Michaelskirche mit 18 Meter in den Himmel. Vor der Aufstellung wurde der Baum kurzfristig noch von Kindern geziehrt. Die Mitarbeiter des Bauhofes haben den Baum fachkundig aufgestellt. Ich danke den Männern vom Bauhof und Herrn Derreth für die motorische Hilfeleistung beim Aufstellen des Baumes. Ein herzliches Dankeschön für das schöne Maigedicht an Doris Schlechta, das von ihr selbst vorgetragen wurde. Allen Helferinnen und Helfern danke ich für die spontane Bereitschaft, die für den reibungslosen Ablauf der Bewirtung zuständig waren. Hier vor allen den Rollerfreunden aus Hagenbach.

Hier ein kurzer Auszug des Mai-Gedichtes:

Wir pflegen aus die Tradition
und stellen einen Maibaum auf.
Das ist bei uns in Hagenbach
schon länger – guter alter Brauch.

Da steht er nun schön rank und schlank
und verbreitet Fröhlichkeit.
Ob Regen oder Sonnenschein,
er wünscht uns eine gute Zeit.

Ihr F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum

Nachlese: Singen für jedermann

Singen für Jedermann

Am 13. April trafen sich sangesfreudige Hagenbacherinnen und Hagenbacher in den Räumen des Vereins für Volksmusik und -brauchtum zur zweiten Auflage des Singens für jedermann. In einem jahreszeitlichen ersten Block, begleitet von Marina Hartmeyer am Akkordeon, wurde der Winter verabschiedet und der Frühling begrüßt. „Der Winter ist vergangen“, hieß es da beispielsweise, „Winter ade“, „Nun will der Lenz uns grüßen“ oder der Mai ist gekommen. Edith Prinz stimmte die Lieder jeweils an und moderierte auch die Veranstaltung.

Der zweite Teil, mit Gunther Grasemann an der Gitarre und Klaus Prinz am Piano, brachte Klassiker zu Gehör wie „Die Rose“, „Auf der Heide blüh’n die letzten Rosen“, „Rose Marie“ oder den „Bajazzo“. Den Ausklang bildete der Kanon „Abendstille überall“.

Und so ging ein vergnüglicher Samstagnachmittag zu Ende und man blickte allenthalben in zufriedene Gesichter.


Osterkrone 2019

Seit 25 Jahren ziert die Osterkrone den Brunnen vor der St. Michaelskirche in Hagenbach. Viele fleißige Helferinnen und Helfer haben in ehrenamtlicher Arbeit das Kunstwerk gefertigt.

Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer dankte bei der feierlichen Zeremonie des Aufstellens der Krone am Ostersamstag allen, die dabei mitgewirkt hatten. Insbesondere den Helferinnen und Helfern für Ihre Unterstützung. Herzlichen Dank ging auch an Frau Thut. Mit vereinten Kräften wurde die Osterkrone von den Mitarbeitern des Bauhofes mit motorischer Hilfe über den Brunnen aufgestellt. Vielen Dank dafür.

Sein Dank ging auch an die Messdienerinnen und Messdiener für das Rätschen während der Kartage und beim Aufstellen der Krone, sowie Herrn Pfarrer Alexander Pommerening für die Segensworte.

Zu Beginn der Aufstellung ging Stadtbürgermeister F.X. Scherrer mit ein paar Gedanken zu Ostern ein:

„Es ist kein Zufall, dass wir Christen Ostern am Frühlingsanfang feiern, dieses Jahr bei Vollmondzeit. Wenn der volle Mond am Himmel steht – dann erfahren wir, dass Dunkelheit niemals das letzte Wort behält.“

„Und mehr noch besiegt in dieser Zeit die Sonne die Finsternis. Die Tage werden spürbar länger, und bald sprießt aus der mit Wasser durchgetränkten Erde das erste Grün. Wenn sich Sträucher und Wiesen mit neuem Grün und mit bunten Farben bekleiden, dann sehen wir, dass das Leben weitergeht und sich neu entfaltet. So sind es denn auch zwei Symbole aus der Natur im Frühling, die die Feier der Osternacht prägen und die uns an das Geheimnis der Auferstehung heranführen: das Licht und das Wasser.“

„Mit der Entzündung des Osterfeuers heute Abend, wird mitten unter uns dann das Licht aufleuchten, und die Helligkeit und Wärme uns erfreuen.“

„Das zweite österliche Element ist das Wasser. In der Osternacht wird das Taufwasser geweiht, das Zeichen für die Aufnahme des Menschen in den Lebensstrom Gottes.“

„Wasser ist etwas Köstliches. Es macht sauber und frisch, es stillt unseren Durst, und es weckt neues Leben. Ohne Wasser verwelken die Blumen und sterben die Keime.“

Ein schönes Ostergedicht von Doris Schlechta verfasst und vorgetragen rundete das Programm ab, der hierfür mit einem Blumengebinde gedankt wurde, ebenso wurde den Helferinnern für das Binden der Osterkrone eine Rose als Dankeschön von Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer überreicht.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

Osterkrone Osterkrone

Nachlese: Hagenbacher Whisky-Verkostung, die siebte

Dieser Getreidebrand, der ursprünglich aus Irland und Schottland stammt, hat inzwischen in Deutschland eine große Anhängerschaft. Wenn der Whisky ausschließlich aus gemälzter Gerste und nur in einer Destillerie hergestellt wurde, darf er sich Single Malt Whisky nennen oder kurz Single Malt. Dieser Brand allein erweckt noch keine Verzückung, doch wenn er dann zur Reife in neuen oder gebrauchten Fässern gelagert wird, setzt die Magie ein. Neue europäische oder amerikanische Eichenfässer bilden den Standard, aber dann kommen die gebrauchten Sherry-, Portwein- oder Burgunderfässer ins Spiel, aber auch gebrauchte amerikanische Bourbon-Fässer. Die edelsten Sherry- und Portweinfässer kosten ein Vermögen. Am Ende wird dann meist ein Whisky zusammengemischt, der im Idealfall die besten Aromen aus seinen Bestandteilen harmonisch in sich vereint. Dass zwei Sorten gleich schmecken, kann man praktisch ausschließen.

Genau diese enorme Bandbreite fasziniert die Whisky-Freunde. Und so lautete der meist gesprochene Satz unter den Gästen dieser Veranstaltungsreihe: „Den“, und dann zeigen sie mit dem Finger auf eine der vielen Flasche, „musst du unbedingt einmal probieren.“

Die Anbieter, die auch diesen Abend gestalteten, waren Andrea und Michael Gallischek, Hans Hofmann, Marcus Hofmann sowie Edith und Klaus Prinz. Aus ihren privaten und scheinbar unergründlichen Beständen hatten sie vierzig verschiedene Sorten dabei, die in Probiermengen von 1 oder 2 cl verkostet werden konnten. Allein 24 neue Sorten waren am Start. Neu heißt, dass sie noch in keiner der sechs vorangehenden Veranstaltungen vertreten waren. Neben dem großen Schwerpunkt Schottland als Ursprungsland waren auch Irland vertreten, die USA, Indien, England, Schweden, Slowakei, Thailand und Frankreich.

Die Krönung war dann ein Gast, der eine Neuerwerbung aus seinen Beständen im Gepäck hatte: den Tallisker 57 North.

Whisky-Verkostung Whisky-Verkostung Whisky-Verkostung Whisky-Verkostung Whisky-Verkostung Whisky-Verkostung

Nachlese: Barocke Klänge in schönem Ambiente

Glanzvoller Auftritt im vollbesetzten Foyer des Kulturzentrums

Bereits im vergangen Jahr durfte die Musikwelt den 333. Geburtstag der beiden Barockgrößen J.S. Bach und G.F. Händel feiern, und dies war Anlass genug, den beiden im Osten Deutschlands geborenen Komponisten mit einem Konzert zu gedenken. So entstand die Idee, bekannte Werke von Händel mit einer eher selten gespielten Kantate von J.S. Bach zu kombinieren. Ein Konzept, das das rappelvolle Kulturgebäude mit dankbarem Applaus honorierte.

Die Hagenbacher Musikerin Heidrun Paulus konnte hierzu hervorragende lokale Künstler gewinnen, die sich in den hellen und lichten Räumen sichtlich wohl fühlten. Zu Beginn erklangen einzelne Sätze aus Händels Wassermusik, die von den Flötistinnen Kerstin Püttmann und Heidrun Paulus sowie Helmut Schleser (Violoncello) und Henning Otte (Violine) vorgetragen wurde. Letzterer war auch der Solist in Händels Violinsonate E-Dur, begleitet von Violoncello und Cembalo (Heidrun Paulus). Zwei Opernarien aus Händels Feder, gesungen von Sabine Deutsch und Georg Hepp, vervollständigten das Programm vor der Pause.

Die zweite Hälfte des Abends war der leider viel zu selten gespielten heiteren Kaffeekantate von J.S. Bach gewidmet. Sie ist eines der wenigen nicht geistlichen Werke des Komponisten. Liesgen (Sabine Deutsch) und ihr Vater (Georg Hepp) geraten ob des viel zu hohen Kaffeekonsums der Tochter in Streit, der in der väterlichen Drohung gipfelt, dass die Tochter keinen Mann bekäme, wenn sie das Kaffeetrinken nicht einstellen würde. Als Geschichtenerzähler fungierte hier Bernd Paulus, der als singender Tenor in Erscheinung trat. Die drei Sänger gestalteten ihren Part mit viel Freude und Hingabe. Hier waren wieder sämtliche Instrumentalisten im Einsatz, wobei die Leiterin des Ensembles während der zehnteilgen Kantate geschickt zwischen Flöte und Cembalo hin- und herwechselte. Sie und ihr Mann führten auch durch das Programm und gaben hierbei Wissenswertes und Belustigendes zum Besten.

Ein ganz besonderer und gelungener Abend, den das Publikum mit viel Beifall quittierte, ging nach einer Zugabe zu Ende. Der Erlös des Abend wird an die Kindergärten mit jeweils 150,-- Euro verteilt.

KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate

Nachtrag: Scheckübergabe

KaffeeKantate

Die Stadt Hagenbach präsentierte "Kaffeekantate und mehr" im Kulturzentrum Hagenbach. Der Erlös als freiwillige Spende kam den Kindergärten in Hagenbach zu Gute. Als kleines Ostergeschenk wurde den Leiterinnen Frau Sandra Burkhard (Kindergarten St. Michael) Frau Isabell Bouschè (Kindergarten Regenbogen) Frau Petra Schröder (Kinderland) jeweils einen Betrag von 150,-- Euro von den Musikern Heidrun Paulus, Bernd Paulus und Henning Otte übergeben. Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer bedankte sich nochmals bei allen Beteiligten für den musikalischen Abend und die großzügige Spende.


38. Hungermarsch in Hagenbach

Beim diesjährigen 38. Hagenbacher Hungermarsch, zugunsten von Pater Franklin in Indien, hatten sich ca. 500 Marschierer auf den Weg gemacht.

Bei schönstem Frühlingswetter starteten neben Familien mit Kind und Hund viele Freundes- und Vereinsgruppen, die Kommunionkinder der Pfarreien und Einzelwanderer. Nach dem Gottesdienst mit Pfarrer Alexander Pommerening und Mitbrüdern führte der Wanderweg über 25 Kilometer durch den Bienwald nach Büchelberg, Scheibenhardt und Berg zurück in das Hagenbacher Kulturzentrum. Der Gottesdienst wurde musikalisch mitgestaltet der Musikgruppe aus Berg. In jedem Ort wurde Verpflegung, Erste Hilfe und Rückfahrmöglichkeit nach Hagenbach angeboten. Der Gedanke ist, dass die Wanderer bei Freunden etc. eine Spende pro Kilometer sammeln.

Ein erstes Spendenergebnis in Höhe von 46.400 Euro konnten am Spätnachmittag Hubert Borger, Vorsitzender des Vereins Indienhilfe Pater Franklin e.V. und Bürgermeister Franz Xaver Scherrer bekanntgeben. Es erhöht sich erfahrungsgemäß im Lauf der nächsten Wochen etwa und ein Drittel, so dass runde 60.000 Euro erwartet werden. Mit den Worten: „wir beten für euch und bitten um Gottes Segen für eure Hilfe“, bedankte sich der fast 80-jährige Pater Franklin bei einer Whats-App-Direktschaltung bei den Besuchern des Kulturzentrums. Das Geld wird seinen Projekten in Bhopal und in Kalkutta zu Gute kommen. Theresa Wiersch aus Maximiliansau hatte dort sechs Monate gearbeitet und berichtete von 400 Kindern in Vorschulkindergärten und 1200 Tagesschülern, sowie von 1100 Kindern in sieben Wohnheimen. „Für diese Menschen ist das ein Wunder“. Es sind sowohl Waisenkinder als auch Kinder, die aus vollkommen verarmten Familien (der kastenlosen Bevölkerung) stammen und sonst keine Schule besuchen könnten. Gefördert werden außerdem ein Nähmaschinenprojekt, ein Ziegenprojekt sowie Ausbildungen für Mädchen und Jungen, sowie eine Armenspeisung und medizinische Notversorgung der Armen.

Allen Helferinnen und Helfern in den einzelnen Gemeinden ein herzliches Dankeschön.

Der Verein versichert, dass alle Spenden direkt zu den Bedürftigen in Indien gehen. Alle anfallenden Kosten werden durch Mitgliedsbeiträge getragen.

Internet: www.indienhilfe-franklin.de

Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch

Nachlese des 23. Benefizkonzerts zugunsten Krebskranker

Als die Pianistin Ok-Young You vor 23 Jahren die Reihe der jährlichen Frühlings-Benefizkonzerte zugunsten krebskranker Mitbürger der Verbandsgemeinde in Hagenbach startete, war „Klein-Stefan“ noch im Sportwagen unter den Zuhörern. Daran erinnerte sich mancher Besucher, als der nun 26-jährige Stefan Weiler, inzwischen Meisterschüler an der Antwerpener Musikhochschule, Franz Liszts Klaviersonate h-moll mitreißend und souverän spielte und dafür tosenden Applaus erntete.

Ok-Young You und Kurt Weiler, die ebenfalls das Konzert mit ihrem Spiel bereicherten, hatten aus dem Staatstheater Karlsruhe Doru Cepreaga eingeladen, der die Besucher mit seinem feurigen „Czardas“ (Vittorio Monti) in Stimmung brachte. Sein meisterhaftes Violine-Spiel ließ mit Vogelgezwitscher in „Le Canari“ (Ferdinand Pollakin) den Frühling erahnen, und setzte mit sanften Liebesmelodien „Walzer Nr. 2“ (Dimitri Schostakowitsch) den musikalischen Rahmen für seine Theaterkollegen Ruxanda (Sopran) und Harrie van der Plas (Tenor).

Neben Schubert- und Beethoven-Liedern bezauberten sie mit temperamentvollen Evergreens und Operetten-Melodien aus „Frau Luna“ (Paul Lincke) und „Giuditta“ (Franz Lehár). Der warme akzentuierte Sopran Ruxandas hielt mit Harries kraftvollem Tenor liebevolle Zwiesprache, während das Ehepaar mit sympathischer Bühnenpräsenz agierte.

Dafür, und natürlich für das organisatorische und musikalische Engagement der Musikerfamilie You-Weiler, dankte das Publikum mit stürmischen Beifallskundgebungen und spendete an diesem Abend fast 1100 Euro. Erni Wölfle von der VHS der Verbandsgemeinde informierte, dass dieser Betrag sowie weitere Spenden von 1650 Euro Marienapotheke, 500 Euro Katholische Frauengemeinschaft, 255 Euro Sparkasse und 100 Euro Einzelspenden das Fondvermögen auf 57.000 Euro erhöhen. Im vergangenen Jahr konnten fünf an Krebs erkrankte Bürger der Verbandsgemeinde aus diesem Fond unterstützt werden. Geplant ist, dass Fondvermögen aufgebaut wird, aus dessen Erträgen die Kranken unterstützt werden können. Da es derzeit kaum Zinserträge gebe, wird Geld aus dem Fond entnommen.

Alle Fotos des Benefizkonzerts als ZIP-Archiv

Die Künsterinnen und Künstler auf dem vorletzten Foto von links nach rechts: Doru Cepreaga, Harrie und Ruxanda van der Plas, Kurt und Stefan Weiler, Ok-Young You

Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert

Buswartehäuschen

„Das muss hier genau an der Ortseinfahrt endlich wieder gut aussehen“, meinte Tobias Zimmermann zum Bus-Wartehäuschen und hat zu all den Graffiti-Schmierereien nun am Wochenende eine schneeweiße Gegendemonstration gestartet. Mit sechs Helfern und in der Summe 25 Stunden wurde der Grundanstrich aufgebracht. Hier wird nun der Hagenbacher Hobbymaler Jochen Brockschmidt mit einem originellen Entwurf künstlerische Akzente setzen, sogar über eine Skulptur auf dem Dach wird nachgedacht. „Das wäre prima für unsere Ortseinfahrt“, kommentiert Zimmermann, voll der Hoffnung, „dass sich die Graffitisprayer an den inoffiziellen Ehrenkodex halten und die künstlerische Arbeit nicht beschmutzen“.

Beteiligt waren neben Tobias Zimmermann (Initiator), Sigfried Kehler, Günter Kaiser auch die Belegschaft B&P Haustechnik aus Hagenbach mit den beiden Geschäftsführern Steffen Brettenmeier und Manuel Pennewiß, sowie deren Mitarbeiter Pascal Lutz. Die Bedingungen bei der Aktion waren sehr widrig, aber die fleißigen Helfer haben Wind und Regen getrotzt. Grundgedanke der Aktion war das auffällige Bushäuschen an der vielbefahrenen Ortseinfahrt endlich wieder ordentlich aussehen zu lassen.

Zum Abschluss würdigten die Vertreter der Stadt die Arbeiten und bedankten sich bei dem fleißigen Team.

Ihr
Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Buswartehäuschen Buswartehäuschen Buswartehäuschen

Bürgerempfang der Stadt Hagenbach

Nachdem der Neujahrsempfang in Hagenbach – aus Brandschutzgründen im gesperrten Kulturzentrum – ausfallen musste, hatte die Stadt am 10. März zu einem Bürgerempfang eingeladen.

Dabei war der übliche Rückblick des Stadtbürgermeisters Franz Xaver Scherrer nicht nur auf das vergangene Jahr gerichtet, sondern schon als „erstes Adieu“ auf seine gesamte Amtszeit von 25 Jahren zu werten, denn bei den Kommunalwahlen im Mai wird er nicht mehr antreten.

Scherrer führte aus, dass Hagenbach – trotz angespannter Haushaltslage – besser dastehe als in vielen Jahren zuvor. Für über 30 Millionen Euro seien in seiner Amtszeit Investitionen in Straßen, Plätze, Kindergärten, Kultur, Friedhof und Baulanderschließung geflossen, die Hagenbach als Wohn- und Gewerbestandort attraktiver machten. Aktive Wirtschaftsförderung mit der derzeitigen Erweiterung der Industriegebiete Breitwiesen und Sägewerk schaffe die Grundlage für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen.

Er stellte im des Weiteren fest:

„Ein besonders schönes Signal für unsere gute Entwicklung liegt für mich darin, dass unsere Stadt wieder wächst. Seit einigen Jahren verzeichnen wir eine höhere Geburtenrate, zudem zieht Hagenbach Menschen und Unternehmen an, die neue Perspektiven suchen. Damit verbunden ist natürlich die – finanziell nicht ganz leicht zu stemmende – Aufgabe, unsere Angebote insbesondere für Kinder und Jugendliche zügig auszubauen. Aber Wachstum heißt Zukunft.

Eine Stadt ist nur wirklich stark, wenn sie auf einem soliden Fundament ihrer Bürgerinnen und Bürgern ruht. Eine Stadt hat nur dann eine Zukunft, wenn Sie sich auf ihre Tradition besinnt.

Einer Stadt geht es nur dann gut, wenn sie Verantwortung und Sorge für Alle trägt. Eine Stadt hat nur dann Perspektiven, wenn sie auch selbst welche bietet.

Seit nunmehr fast 25 Jahre kümmere ich mich im Auftrag mit dem Stadtrat und vor allem mit ihrer aller Unterstützung als Stadtbürgermeister um das Wohlergehen und die Zukunft unserer Stadt Hagenbach.

Vieles haben wir seither gemeinsam auf den Weg gebracht, vieles ist am Wachsen und Werden. Tradition und Zukunft gehen für mich Hand in Hand.

Unsere Stadt steht insgesamt gut da. Wirtschaftskraft und Lebensqualität, Familienfreundlichkeit und Kulturförderung, Bildungsangebote und Jugendarbeit haben in den letzten Jahren eine positive Entwicklung genommen. Doch wir müssen auch in Zukunft einen Schritt voraus denken.

Und die Zukunft für Hagenbach wird bei den anstehenden Kommunalwahlen im Mai bestimmt. Ich werde nicht mehr für das Amt des Stadtbürgermeisters kandidieren. Nach 25 Jahren gebe ich das Amt des Stadtbürgermeisters in jüngere Hände. Denn neue Impulse, neue Perspektiven sind wichtig, um die Stadt weiter zu führen.“

Sowohl Christian Hutter, erster Stadtbeigeordneter, als auch Franz Xaver Scherrer betonten die gute Zusammenarbeit zwischen Rat, Verwaltung, Bürgern, Unternehmen und den Vereinen. Deshalb sei es guter Brauch, besonderes ehrenamtliches Engagement und auch besondere Leistungen der Bürger in dieser offiziellen Feierstunde zu ehren.

Beim Musikverein Rheingold wurden die Verdienste von Otto Tropf für außerordentliche 70 Jahre aktiver Musiker und Dirigent und Achim Winter für 40 Jahre aktiver Musiker gewürdigt.

Geehrt wurde Heidrun Paulus für Ihre seit 25 Jahren bestehende Musikschule, sie ist seitdem in Hagenbach mit vielen Veranstaltungen aktiv. Der Pianistin Ok-Young You wurde Dank zuteil, da sie seit 23 Jahren für die musikalische Gestaltung des jährlichen Benefizkonzerts für Krebskranke verantwortlich zeichnet.

Im sportlichen Bereich geehrt wurden beim Turnverein Hagenbach Peter Heilmann und Thorsten Kuschel. Heilmann ist seit über 30 Jahren Vorstand und Übungsleiter und auch „das Gesicht“ des Vereins. Thorsten Kuschel ist als Bundesligaschiedsrichter seit zehn Jahren im deutschen Handball-Bund tätig und hat bereits 360 Spiele gepfiffen.

Für besondere sportliche Leistungen bei nationalen und internationalen Begegnungen wurde die Bundesliga-Tischtennis-Spielerin Petrissa Solja gewürdigt, die seit zwei Jahren in Hagenbach wohnt. Derzeit steht sie auf Platz 24 der Weltrangliste.

Beim Tennisverein erreichten die Herren 60 den Aufstieg in die Pfalzliga und die Herren 50/1 den Aufstieg in die A-Klasse. Im Schachclub Hagenbach wurden Helena Dietz, Pfalzmeisterin (U 16) und ihr Bruder Daniel Dietz, Vize-Pfalzmeister (U 12). Eric Zahn war als Bogenschütze beim Schützenverein Wörth erfolgreicher Landesmeister und Teilnehmer bei den deutschen Meisterschaften. Christian Reuter konnte mit seiner Hündin den Kreismeister im Turniersport erlangen.

Ein Highlight des Empfangs war der Auftritt und Augenschmaus der Tänzerinnen und Tänzer der Gruppe Power Guys aus Martinas Tanzwelt, mit dem Tanz „Power Mix“, sowie die Musik des MV Rheingold. Als Überraschungsgast kam die Sängerin Nora Brandenburger auf die Bühne, bekannt aus der Sendung Voice of Germany. Mit Ihrer kraftvollen Stimme auf hohem gesanglichem Niveau hat die leidenschaftliche Sängerin die Zuhörer sofort in Ihren Bann gezogen.

Erster Auftritt des Projektchors in Hagenbach

Seit gut einem Jahr besteht in Hagenbach ein Chor, der sich aus Mitgliedern der Gesangsvereine Eintracht, Frohsinn, Liederkranz, Kirchenchor und Arbeitergesangsverein zusammensetzt. Außerdem nehmen auch Sänger aus der näheren Umgebung von Germersheim teil, z. B. unser ehemaliger Verbandsbürgermeister Dietmar Brand. Zusammen ist es ein Chor von fast 40 Männern, die die Chorgrenzen überschreiten und etwas Neues auf die Beine stellen wollen.

Eines der Ziele ist die Teilnahme am Landeschorfest in Mainz am 31. August 2019. Ein anderes Ziel ist es, die Fähigkeiten der einzelnen Chöre zu bündeln und die Attraktivität der Männerchöre zu erhöhen.

Der Projektchor trat bereits im Herbst in Kandel und Speyer mit großem Erfolg auf. Am letzten Sonntag war nun Premiere in Hagenbach mit 3 Liedern beim Bürgerempfang. Unter der Leitung von Xaver Reichling wurde anfangs das Volkslied „Muss i denn zum Städtele hinaus“ gesungen, allerdings in einem neuen Arrangement von Rudi Kühn. Es folgte der „Fliegermarsch“ aus der Operette „Der fliegende Rittmeister“. Den Abschluss bildete „Rhythmus der Zeit“. Der Chor wurde am Flügel von Matthias Wöschler gekonnt begleitet. Das Publikum spendete begeistert Applaus und so folgte als kleine Zugabe noch „Südpfälzer Heimat“. Stadtbürgermeister F. X. Scherrer dankte den Sängern und hob hervor, dass dieser Zusammenschluss schon längere Zeit ein Herzenswunsch von ihm sei.

Alle Fotos des Bürgerempfangs als ZIP-Archiv

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Brunnenfest 2020: Mach mit! Sei dabei.

Brunnenfest

Die Stadt Hagenbach feiert im Jahr 2020 wieder das traditionelle Brunnenfest in Hagenbach, welches tausende Besucher aus der Region und der Ferne anlockt. Dank des tollen Engagements zahlreicher Vereine, freiwilliger Helfer und Gewerbetreibender ist unser Brunnenfest bekannt und sehr beliebt.

Seid auch Ihr ein Teil dieses Festes. Wir freuen uns noch über viele Vereine auch aus dem Umkreis, Helfer, Gruppierungen, Gastronomen und Unterstützer.

Wollt auch Ihr dabei sein? Dann meldet Euch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.