Hagenbach

Hagenbach


Dies ist eines der schönsten Fotos, das uns beim letzten Fotowettberwerb erreichte. Die Fotogräfin - wie sie sich selber nennt - ist Margit Michel aus Maximiliansau. Wenn Sie auf das Foto klicken, sehen Sie die Aufnahme in ihrem Originalformat, denn wir haben das Foto oben und unten etwas beschnitten, damit es nicht zuviel Platz wegnimmt.


Vorankündigung: Kaffeeklatsch im Seniorenzentrum

Kaffeklatsch Liebe Seniorinnen und Senioren,

die Mitarbeiter des Seniorenzentrums und der Seniorenbeirat der Stadt Hagenbach veranstalten am Montag, den 05.09.2016, von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr einen Kaffeeklatsch im Seniorenzentrum.

Hierzu möchten wir alle Seniorinnen und Senioren recht herzlich einladen. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wollen wir zusammen ein paar schöne, gemeinsame Stunden verbringen.

Auf Wunsch werden Sie nach telefonischer Vereinbarung abgeholt.

Seniorenbüro: Tel.: 07273 - 919368
Doris Meyer: Tel.: 07273 - 1582

Ihr Seniorenbeirat
Ute Lins, Kirsten Hamerski, Walter Knöll, Siegfried Strobel und Doris Meyer


Brunnenfest in Hagenbach: Nachlese Festprogramm

Drei Tage lang bewies Hagenbach Gastfreundschaft im großen Stil. Zum 10. Brunnenfest waren viele Gäste gekommen, um gemeinsam dieses traditionelle Fest zu feiern. Sogar Petrus meinte es relativ gut mit uns Hagenbachern. Nach wochenlangem Regen brach der Himmel doch öfter auf und präsentierte einen ungehinderten Blick auf die Sonne.

An drei Tagen war Hagenbach für viele Einheimische und Besucher der Nabel der Welt. Mit einem zünftigen Fassbieranstich durch den Vorsitzenden des Festausschusses, Herrn Michael Hutter, wurde das Fest eröffnet. Der Fanfarenzug brachte zur Eröffnung noch Verstärkung anderer befreundeter Vereine mit.

Mit dem Musikverein Rheingold ging es dann weiter, bevor Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer anschließend die vielen Gäste begrüßte. Er betonte, wir wollen dieses Fest feiern, traditionsbewusst aber auch zukunftsorientiert mit allen, die uns wieder mit ihrem Besuch beehren. Lebensfreude und Zuversicht sollen zum Ausdruck kommen. Das Brunnenfest, das grenzüberschreitende Festerlebnis in der Südpfalz kann beginnen.

Zu ersten Male hier in Hagenbach war die „Robert Ahl Band“, die die Stimmung zum Kochen brachte.

Das Rahmenprogramm begann am Sonntag mit einem ökumenischen Gottesdienst auf der Festbühne vor der Kirche, welcher von Pfarrer Alexander Pommerening und Pfarrer Andreas Pfautsch harmonisch gestaltet wurde. Gesanglich wurde der Gottesdienst mit dem Gospelchor „The Good News Familiy“ begleitet.

Der Auftritt der Männerchöre aus Hagenbach mit den Sängern der Gesangvereine Eintracht, Frohsinn und Liederkranz mit dem Dirigenten Xaver Reichling und Kurt Weiler am Piano zeigte die Möglichkeit auf, gemeinsam zu einem stimmgewaltigen Chor aufzutreten. Das weitere Programm wurde danach von Tanz- und Trommelgruppen aus Hagenbach und Umgebung mitgestaltet. Außerdem standen die „Brunnenputzer“ und die „Polka-Buben“ aus Hagenbach auf dem Programm, die sich extra für das Brunnenfest zusammengefunden hatten. Der Abschluss des Abends war der Auftritt der Partyband „Doc Nasty“ vorbehalten.

Der Montag als Tag der Vereine, Familien und Betriebe begann mit dem Mittagessen, bevor sich die Kinder der Kindergärten Regenbogen, St. Michael und Kinderland mit ihren erfrischenden Tänzen die Herzen der Zuschauer eroberten. Eine Zaubershow rundete das Programm ab, bevor die Berger Showtanzgruppe ihren großen Auftritt hatte.

So richtig fetzig zeigten sich die Albgoischda aus Hagenbach, bevor die Kirchberger dann für die Stimmung bis zum Festende sorgten. Ein grandioses und spritziges Feuerwerk sorgte dann für einen glanzvollen und krachenden Festausklang.

Ein Brunnenfest, das viele erfreute, ging wieder zu Ende und kaum einen Besucher konnte der einsetzende Regen bewegen, das Fest vorzeitig zu verlassen.

Monatelange Vorbereitungen waren nötig, um das 10. Brunnenfest, das Fest der Bürger für die Bürger, zu ermöglichen. Viele waren daran beteiligt und haben viel Freizeit dafür geopfert, unentgeltlich und ehrenamtlich, ganz einfach weil es ihnen Freude macht, an diesem Fest der Gemeinschaft mitzuwirken. HERZLICHEN DANK allen dafür.

Einen herzlichen Dank an die Mitglieder des Festausschusses für die Organisation und Vorbereitung dieses Festes. Mein Dank gilt auch die Anlieger in unmittelbarer und mittelbarer Nachbarschaft für ihr Verständnis und ihre Bereitschaft, manche Unannehmlichkeiten zu ertragen.

Über 1000 Blumen gestiftet von der Geraniengärtnerei Endisch schmückten die Festmeile und die Bühne. Herzlichen Dank für die Bereitstellung der Blumen.

Unser Dank gilt auch den vielen Sponsoren, ohne deren Unterstützung so ein Fest nicht durchzuführen wäre. Dank auch an die Sparkasse Germersheim-Kandel, die VR Bank Südpfalz, den Pfalzwerken, der Firma Thüga Energienetze, Firma Groke Türen und Tore und Firma Sommer sowie vielen weiteren Spendern in jeglicher Art.

Den Gästen aus nah und fern rufen wir zu: Schön dass sie da waren.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

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Brunnenfest in Hagenbach: Nachlese der Vereine

Das dieses Jahr zum zehnten Male ausgetragene Hagenbacher Brunnenfest bietet traditionell ein breites kulturelles Angebot auf der durchgängig bespielten großen Bühne vor der Kath. Kirche. Der Verein für Volksmusik und Brauchtum sowie der Musikverein Rheingold sind feste Bestandteile des Eröffnungsprogramms. Am Samstagabend wiederum gastierten bislang alle bedeutenden Rockbands der Region. Sonntags geht es meist etwas beschaulicher zu mit Frühschoppenkonzerten, Tanzdarbietungen der Kindergärten und den lokalen Tanzschulen sowie etwas Folklore aus der restlichen Welt. Und am Montagabend heizen zuerst die Albgoischda der Festgemeinde kräftig ein, bis es dann die Kirchberger zum Abschluss traditionell so richtig krachen lassen.

Die Gäste bringen dazu ihre Stullen und etwas Tee in der Thermoskanne mit? Nein, natürlich nicht, denn das Brunnenfest ist ohne die Hagenbacher Vereine gar nicht vorstellbar.

In ungezählten Sitzungen wird geplant, geändert, verworfen, neu geplant, prognostiziert und kalkuliert. Speisen und Getränke werden festgelegt und Schichtpläne entworfen. Reicht das Personal? Um einen großen Feststand über drei Tage zu bewirtschaften, muss man immerhin rund sechzig Personenschichten zu je vier bis fünf Stunden einplanen. Wenn jeder zwei Schichten übernimmt, benötigt man also 30 Personen. Aufbauen und Einrichten dauern normalerweise eine ganze Woche, nur der Abbau geht deutlich schneller, wenn man mit 10 Personen ein paar Stunden lang ordentlich zupackt.

Wenn man das so liest, ist es reichlich unwahrscheinlich, dass sich so viele Leute diesem Prozedere immer wieder freiwillig unterwerfen. Und doch warfen sich wieder zehn Vereine ins Gedränge. Von Bier und der unvermeidlichen Schorle über einen exzellenten Winzersekt bis zu feinsten Cocktails war alles dabei. Die Töpfe, Pfannen und Grills produzierten ungeheure Mengen Weiß- und Bratwürsten, Winzersteaks und Rebknorzenspießen, Saumagen, Leber- oder Semmelknödeln, Gyros, Pommes Frites, Spanferkelrollbraten, Feinkostsalaten und Canapés.

Die Motive der Vereine sind im Prinzip sehr ähnlich: „Das Brunnenfest ist weit über die Grenzen Hagenbachs bekannt und wo kämen wir denn da hin, wenn wir als Vereine und Träger der Kulturgemeinde beim Brunnenfestes nicht mehr mitmachten.“ Doch auch unterschwellige Kritik war zu hören. So meinte Norbert Vogel, Vorsitzender des Gesangvereins Frohsinn, mit einem Augenzwinkern: „Die Vereine haben über diese drei Tage eine ganze tolle Leistung gebracht. Und es ist doch erfreulich, dass das auch fast alle gemerkt haben.“

Dass die Vereine sich ganz nebenbei einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können, ist ein weiteres Argument für die Teilnahme am Brunnenfest. Verschwiegen werden darf aber auch nicht, dass nicht wenige Vereine auf die Einnahmen aus solchen Veranstaltungen angewiesen sind. Michael Jung, Vorsitzender der Albgoischda, sagte: „Wenn wir von befreundeten Vereinen eingeladen werden, mieten wir uns in der Regel einen Bus und haben ruckzuck mehrere Hundert Euro an der Backe.“ Die musikalischen Vereine müssen Dirigenten- und Notenkosten begleichen, die sich gelegentlich am Ende des Jahres fünfstellig aufaddieren. Auch Mieten für Vereins- und Probenräume fallen für einige an.

Doch nicht alle Vereine, die gerne mitgemacht hätten, waren am Ende auf dem Fest auch vertreten. Der Grund? Es fehlte einfach am Personal.

Neue Wege gingen Schachclub und Kleinkunstverein mit ihrem Gemeinschaftsstand. Beide Vereine hätten es alleine nicht geschafft, genügend Personal für insgesamt 36 Stunden Öffnungszeit auf die Beine zu stellen, doch zusammen klappte das. Die Neulinge beeindruckten durch ein hoch gelobtes Angebot an einem reibungslos funktionierenden Stand. Vielleicht ist eine solche Kooperation auch für andere Vereine ein Zukunftsmodell.

Eine musikalische Besonderheit hatte dieses Fest noch aufzuweisen, denn Andreas David, Chef-Schlagzeuger des Musikvereins Rheingold, gründete letztes Jahr eigens für dieses Fest unter dem Namen „Brunnebutzer“ eine stark bläserhaltige Jazz-Rock-Formation, die sich überwiegend aus Hagenbacher Musikerinnen und Musikern zusammensetzt.

Neben den Hagenbacher Vereinen waren noch einige anderer Anbieter vertreten. Die Metzgerei Kropp wäre zu nennen, das Barbarossa Eis-Café, die Reifenscheune, Route 66, die IGR Daatschi und Trans asiatische Schlemmerecke; die Mädels des Kath. Kindergartens waren dabei, ebenso wie die islamische Gemeinde. Und das DRK wachte mit Pflastern und Tinkturen über die ganze Szene.

Am Dienstagmittag um zwei waren die Stände wieder abgebaut. Müde sahen die Leute aus, müde, aber auch zufrieden. Einzig der städtische Bauhof brauchte noch ein paar Tage länger, bis die letzten Spuren beseitigt waren. Ja, die Jungs vom Bauhof, die waren wirklich gut.



Fotos von Walter Knöll und Franz Xaver Scherrer
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Hagenbach spart Energie und Kohlendioxid

Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt

Eine endgültige Bestätigung wird es wohl erst mit der Jahresabrechnung 2016 geben. Doch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer ist sicher, dass mit der Umstellung der Straßenbeleuchtungseinrichtung auf LED-Leuchtmittel in Hagenbach die Stromrechnung in den Keller rauschen wird. Bereits 2015 war jedenfalls das prognostizierte Ziel schon in Sichtweite, schließlich erfolgte die Umstellung bereits in den ersten Monaten des Jahres.

Die Stadt Hagenbach folgt damit zusammen mit der Ortsgemeinde Neuburg innerhalb der Verbandsgemeinde den Ortsgemeinden Scheibenhardt und Berg, die stromsparende LED-Leuchten in der Straßenbeleuchtungsanlage eingesetzt haben.

Der Stadtbürgermeister erwartet sich davon einen Stromverbrauch, der nur noch bei 21% der bisherigen Verbrauchsmengen liegt. Damit werde allein in Hagenbach die CO²-Menge jährlich um über 2.669 Tonnen gemindert. Die Kosten für die Umstellung hatten sich nach der Planung auf 365.000 € belaufen. Tatsächlich waren jedoch nur rund 308.000 € angefallen. Hierauf erhält die Ortsgemeinde einen Zuschuss in Höhe von rund 59.000 € im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundes. Die Amortisationszeit der Investitionen betrug nach der Planung zwischen 6 und 15 Jahren, je nach vorhandenem Lampensystem.


Nachlese des zwanzigsten Benefizkonzerts zugunsten Krebskranker

Ein kleines Jubiläum feierte die VHS Hagenbach mit dem 20. Benefizkonzert zugunsten krebskranker Bürger, ein großes Konzert genossen die Besucher des Kulturzentrums Hagenbach, und eine ganz besondere Freude war es für die künstlerische Leiterin des Abends Ok-Young You, auf der Bühne überwiegend Musiker ihrer südkoreanischen Heimat begrüßen zu können.

In prächtigen landestypischen Kleidern brachten die Sängerinnen des Koreanischen Frauenchors Karlsruhe gleich zu Beginn Farbe, Klangfülle und Internationalität in den Saal. Aufmerksames Lauschen war ihnen sicher als bekannte Melodien wie die sanfte irische Weise „Londonderry Air“ oder das „Lied von der Jagd“ mit Tierlauten und Jagdhornsignalen in koreanischem Zungenschlag ertönten. Am Klavier begleitete Jisuk Kang, während Chorleiter Kwang-Hee Choi mit sparsamer Gestik die wichtigen Impulse gab, so dass die Stimmen der nur 14 Sängerinnen warmherzig und klar strukturiert und vor allem mit recht überraschender Klangfülle ertönten.

Chorleiter Kwang-Hee Choi, der im Badischen Staatsopernchor und als Solist singt, begeisterte an dem Abend die Zuhörer mit seinem wohlklingenden Bariton, der in Arien aus „La Traviata“ von Giuseppe Verdi und „Panis Angelicus“ von César Franck mit Poesie in differenzierten Klangfarben zu hören war. Begleitet wurde er von Kurt Weiler.

Er organisiert zusammen mit seiner Ehefrau Ok-Young You, Pianistin und Musikdozentin an der Universität Koblenz Landau diese Konzerte. Und natürlich bereicherte auch sie den Abend mit drei Klavierstücken von Franz Schubert. Ihr Spiel ist geprägt durch technische Brillanz, Virtuosität und tiefes Einfühlungsvermögen. Mit Sensibilität für feinste Nuancen betonte sie die edle Eigenart jedes Stückes. Nicht zuletzt ist es die Bescheidenheit und Zurückhaltung dieser hervorragenden Pianistin, die ihr beim Publikum große Sympathien einbringt. Zumal es ihr bisher immer gelang hochrangige Musikerkollegen und –freunde zur Mitgestaltung dieses Abends für eine gute Sache ohne Gage zu motivieren.

Als ihre ganz besondere Entdeckung für diesen Abend konnten die Besucher die junge koreanische Pianistin Ah-Ra Hong und den litauischen Violoncellisten Giedrius Zukauskas begrüßen. Beide sind mehrfache Preisträger nationaler und internationaler Musikwettbewerbe, Zukauskas ist Solocellist bei der Jenaer Philharmonie. Natürlichkeit und musikalischer Feinschliff prägten in Rachmaninows „Vocalise“ das Spiel des Violoncellisten, ergänzt durch die sensible auf feinste Nuancen achtende Begleitung der Pianistin. Und in Richard Strauss‘ Sonate F Dur ließen die beiden Musiker mit tiefem Einfühlungsvermögen, musikalischem Feinschliff und souveränem Können ein wunderbares Zwiegespräch ihrer Instrumente hören.

Zum Abschied waren koreanische Volkslieder zu hören, darunter auch die inoffizielle Nationalhymne „Arirang“. In ihren Liedern beschrieben die koreanischen Sängerinnen die Seele ihres Heimatlandes so lebhaft als würde man ein Bilderbuch aufblättern. Ein heiterer Schluss für einen wunderbaren Konzertabend, der die begeisterten Besucher mit der Kraft der Musik in eine neue Woche entließ.

Erni Wölfle, Leiterin der VHS Hagenbach gab am Ende die erfolgreiche Bilanz dieses Abends bekannt, der Spendenfond ist durch die Eintrittsspenden und Einzelspenden übers Jahr um über 4000 Euro auf knapp 44 000 Euro angewachsen. Aus den Kapitalzinsen werden krebskranke Bürger der Verbandsgemeinde finanziell unterstützt. Wölfle bedankte sich vor allem für das große Engagement des Musikerehepaares Ok-Young You und Kurt Weiler.

Text: Monika Bögelspacher

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Nachlese zum Seniorencafé am 14.04.2016

unterstützt durch die FCK-Freunde

Unser diesjähriges Frühlingscafé stand einmal wieder ganz im Zeichen der Musik. Gisela Buchlaub, Henning Otte und Petra Trenkle sorgten mit ihrer musikalischen Begleitung für einen gesangreichen und unterhaltsamen Nachmittag. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wurden wieder Neuigkeiten ausgetauscht, der Musik gelauscht und vor allem viel gesungen. Schön war es auch wieder, dass Reinhold Müller, Doris Schlechta und Erna Herrmann spontan mit einem Gedicht zur Unterhaltung beitrugen. Auch der Chor des Seniorenzentrums, unter der Leitung von Petra Trenkle, gab verschiedene Liedbeiträge zum Besten.

Dieses Jahr wurde unser Café wieder von den FCK-Freunden unterstützt. Die FCK-Freunde, das sind 7 Ehepaare, die allesamt Fans des 1. FC Kaiserslautern sind. In ihrer Freizeit wird aber nicht nur beim Fußballspiel mitgefiebert, sondern sie zeigen auch tolles soziales Engagement. Den Erlös durch den alljährlichen Sektverkauf am Kerwestand spenden sie regelmäßig für einen guten Zweck. Die Frauen der FCK-Freunde Inge Balzer, Ingelore Herrmann, Margit Reiß, Petra Runck, Roswitha Winter, Karin Röher und Marion Scherrer hatten großen Anteil am Gelingen unserer Veranstaltung. Den leckeren Kuchen, den unsere Senioren genießen konnten, haben die Frauen selbst gebacken. Zudem spendeten sie kleine Häppchen und Sekt und übernahmen komplett die Bewirtung. Für diese großartige Unterstützung möchte sich der Seniorenbeirat ganz herzlich bedanken. Liebe FCK-Freunde vielen Dank für diese Idee und das Engagement, ein tolles Beispiel wie ehrenamtliche Arbeit umgesetzt werden kann.

Bedanken möchten wir uns auch an dieser Stelle ganz herzlich bei Gisela Buchlaub, Henning Otte und Petra Trenkle für die musikalische Unterhaltung. Ein besonderer Dank geht auch an Reinhold Müller, Doris Schlechta, Erna Herrmann und dem Seniorenchor für die vorgetragenen Gedicht- und Liedbeiträge, an die Gärtnerei Endisch für die Blumenspenden, an die Mitarbeiter des Bauhofs, an die Firma Multer für die Getränke, sowie an das Blumengeschäft Mauerblümchen für die Blumensträuße. Für die immer wieder hilfreiche Unterstützung bei den Vorbereitungen möchten wir uns vor allem bei Sabine Vesper ganz herzlich bedanken.

Liebe Seniorinnen und Senioren, vielen Dank für euer Kommen, wir freuen uns jetzt schon auf weitere unterhaltsame Nachmittage.

Ihr Seniorenbeirat
Ute Lins, Walter Knöll, Siegfried Strobel, Hans Vesper, Kirsten Hamerski und Doris Meyer



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Nachlese der ersten Hagenbacher Whisky-Verkostung

An praktisch jedem Wochenende findet irgendwo in der Region eine Whisky-Verkostung statt. Doch das Problem liegt darin, dass man nach einer solchen Veranstaltung sich nicht einfach in seine Karosse setzen kann, um den Heimweg anzutreten. Das brachte einige Freunde dieses destillierten Gerstensaftes aus dem Umfeld des Hagenbacher Kleinkunstvereins auf die Idee, eine solche Veranstaltung kurzerhand in Hagenbach selbst durchzuführen. Etwa 25 Gäste, von denen einige eine erkennbare Expertise mitbrachten, folgten der Einladung und schnupperten und probierten fast drei Stunden lang in einem gefälligen Ambiente in der Galerie Altes Rathaus an den erlesenen Tropfen.

Die vier Initiatoren boten am vergangenen Samstagnachmittag zusammen 15 Whisky-Sorten an, von denen einige im regulären Handel eher seltener zu finden sind. Rainer Schaaf hatte einen 12-jährigen Macallan und einen 10-jährigen Talisker im Angebot. Georg Hepp präsentierte einen Tullabardine 225, einen Liebl Coillmor aus dem bayrischen Bad Kötzting sowie einen 16-jährigen Dun Bheaghan Mortlach. Klaus Prinz hat sich den torfigen Whiskies aus dem Hause Laphroaig verschrieben und bot gleich fünf Sorten an: das 10-jährige Torfmonster, den Select, den Quarter Cask, den Triple Wood und den PX Cask. Edith Prinz führte fünf Sorten der Glenmorangie Destillery: Original, Lasanta, Quinta Ruban, Dornoch und mit Signet den mit Abstand teuerste Tropfen des Abends.

Die Idee der Initiatoren ist es, dass sich eine Gruppe von Whisky-Freunden findet, die aus ihrer Mitte und in wechselnder Besetzung weitere Whisky-Verkostungen bestreitet und Kostbarkeiten aus ihren privaten Beständen präsentiert. Im Gespräch war der Zeitraum Oktober oder November 2016 für einen zweiten Termin. Interessenten sind immer willkommen und mögen sich bei Familie Prinz melden: 07273 941690 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Brunnenfest 2016

Brunnenfest Nach dem sensationellen Erfolg des 2012er Brunnenfestes hat sich die Hagenbacher Kulturge-meinde nun entschlossen, ein weiteres Brunnenfest zu veranstalten. Im Sommer 2016 ist es wieder so weit: Vom 18. Juni bis 20. Juni erstrahlt die Hagenbacher Festmeile wieder in Neuem Glanz und erwartet die Gäste mit reichlich Kultur, Speis und Trank.

Die Planungen laufen derzeit bei Stadt und Vereinen, koordiniert von einem Planungsausschuss. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese bereitstellen.

Im Menü zur Linken finden Sie den Eintrag "Brunnenfest", der nach und nach mit allen verfügbaren Informationen angereichert werden wird.

Der
Festausschuss Brunnenfest 2016


Musikverein Rheingold mit neuer Internetpräsenz

Der Musikverein Rheingold hat eine neue Internetpräsenz! Die Abbildung unter dem Text zeigt die Startseite.

Als kleine Entschädigung dafür, dass wir so lange darauf warten mussten, haben die Damen und Herren des Orchesters ein Video gedreht, bei dem sie ... Ach was! Schauen sie selbst!

Musikverein Rheingold

Neues aus der Stadtbücherei

  Neues Jahr, neue Bücher, neue Filme auf DVD = neues Leseglück, das bietet die Stadtbücherei wieder nach den Weihnachtsferien ab 11. Januar. Wir verleihen außerdem kostenlos Hörbücher, Spiele und Zeitschriften wie den STERN oder ÖKOTEST für Informationen, LANDLUST und FÜR SIE für Inspirationen, das Heft für ELTERN als Erziehungshelfer und GEOLINO für schlaue Kinder. Auch Sachbücher über Gesundheit, Sport und Ernährung sind im Programm.

Öffnungszeiten sind: Montag 17.30 bis 19.30 Uhr, Mittwoch und Freitag 16 – 18 Uhr und Donnerstag ist Lesecafé von 9.30 bis 11.30 Uhr. Die Ausleihe ist kostenlos, aber die Medien müssen nach vier Wochen rechtzeitig zurückgebracht werden, sonst werden Mahngebühren fällig.


Postkarten mit Hagenbacher Motiven

Postenkarten von HagenbachDie Hagenbacher Grafikerin Marijana David hat vier Postkarten entworfen, die es bei Lotto Scherrer zu kaufen gibt. Das Werbeplakat hier zur Rechten zeigt die gelungenen Portraits.

Wir werden uns bemühen, hier noch weitere Arbeiten der Designerin vorzustellen. Der aufmerksame Betrachter kennt sie von den jüngsten Plakatentwürfen des Musikvereins Rheingold, wo ihr Gatte Andreas taktvoll am Schlagzeug wirkt.