Hagenbach


Dies ist eines der schönsten Fotos, das uns beim letzten Fotowettberwerb erreichte. Die Fotogräfin - wie sie sich selber nennt - ist Margit Michel aus Maximiliansau. Wenn Sie auf das Foto klicken, sehen Sie die Aufnahme in ihrem Originalformat, denn wir haben das Foto oben und unten etwas beschnitten, damit es nicht zuviel Platz wegnimmt.


Team Bauhof Foto

 

Wir haben eine schlagkräftige Truppe, die ihre Arbeit meist im Verborgenen erledigt. Gelegentlich sieht man sie sommers den Rasen mähen und winters für befahrbare Straßen sorgen. Aber, so fragen sich nicht wenige, was machen die denn im Frühling und im Herbst?

Das wollen wir Ihnen künftig hier präsentieren. Die kleinen Projekte ergeben am Ende ein hübsches Mosaik des scheinbar Nebensächlichen, ohne das unsere Kommune nicht das wäre, was sie ist: Eine hübsche und lebenswerte kleine Stadt.

Das oben stehende Signet finden Sie dauerhaft links in der Navigantionsleiste. Ein Klick darauf zeigt die Team Bauhof informiert-Seite mit den dort vorgestellten Projekten.

Diese Thema ist auch mit den Bürgermeldungen verknüpft. Dahinter verbirgt sich Smartphone-App, mit der Bürger Meldungen im Mängel im öffentlichen Raum an den Bauhof melden kann. Sie können aber auch unter der nachfolgenden URL Ihre Meldungen loswerden:

https://www.buergermeldungen.com/Hagenbach.

Diesen Link haben wir dauerhaft links unter dem Team Bauhof informiert-Signet angebracht.

Maibaumaufstellung am 30. April

Maibaum

Am 30.04.2019 wird um 17.00 Uhr der Maibaum vor der Kath. Kirche St. Michael aufgestellt. Die Männer vom Bauhofteam werden den Baum fällen und vor Ort muss er unter Beteiligung der Anwesenden geschmückt werden. Doris Schlechta wird ihr Maibaumgedicht vortragen. Für Essen und Trinken sorgt in diesem Jahr der Scooters Club aus Hagenbach. Mit einem zünftigen Fassbieranstich wollen wir den 1. Mai begrüßen. An alle ergeht eine herzliche Einladung.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister


Vorankündigung: 4. Hagenbacher Vogelstimmen-Exkursion

Vogelstimmenexkursion

Am Sonntag, den 5. Mai 2019 findet vom Obst-und Gartenbauverein Hagenbach die vierte „Morgendliche Vogelstimmen-Exkursion durch Feld, Wald und Flur“ statt.

Treffpunkt 08:00 Uhr auf unserm Vereinsgelände. ( L540 Richtung Lauterbourg am Kreisel REWE-Markt erste Ausfahrt)

Dazu laden wir alle Mitglieder, Freunde, Eltern mit Kindern sowie Naturinteressierte recht herzlich ein. Als Leiter dieser Veranstaltung konnten wir auch in diesem Jahr wieder Rolf Pfirrmann aus Wörth gewinnen. Diese Exkursion ist kostenfrei. Am Ende der Veranstaltung besteht die Möglichkeit sich bei Bratwurst und Getränken auf dem Vereinsgelände zu stärken.

Frühlingscafé am 7. Mai 2019 von 14.30 bis 17.00 Uhr

im Foyer des Kulturzentrums „Am Stadtrand“

Frühlingscafé

Bei Kaffee und Kuchen wollen wir gemeinsam ein paar schöne, unterhaltsame Stunden miteinander verbringen. Die Frauen der FCK-Freunde werden wieder die Bewirtung des Cafés übernehmen und uns mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnen.

Auf Wunsch werden Sie nach telefonischer Vereinbarung abgeholt.

Seniorenbüro: Tel.: 07273 919368 oder

Doris Meyer: Tel.: 07273 1582

Wir freuen uns wieder über viele Besucher

Ihr Seniorenbeirat



Vorankündigung: Maibockfest am 17. Mai

Maibockfest

Am Freitag, dem 17. Mai laden wir herzlichst zu unserem alljährlichen „Maibockfest“ ein. Im Herzen Hagenbachs wollen wir auf dem Kirchplatz einen schönen Abend mit unseren Gästen verbringen. Die 11-köpfige Band „Habacher Brunnebutzer“ wird mit poppig, rockigen Soulklängen rund um unseren Brunnen zum Tanzen und Mitsingen einladen. Das Catering-Team von „The Secret Sense“ wird Chicken Wings und halbe Hähnchen anbieten – auch zum Mitnehmen. Neben dem Maibockbier werden leckere Südafrikanische Weine und jede Menge andere erfrischende Getränke angeboten. Wir hoffen auf Bestes Festwetter und freuen uns auf Euch.


Chorwerk hautnah: Vorverkauf startet

Chorwerk hautnah

Ab sofort gibt es Karten für die Chormatinee am Sonntag, den 2. Juni. Ab 11 Uhr zündet Chorwerk hautnah ein Feuerwerk bekannter Melodien und Songs aus Pop, Rock, Gospel und Schlager. Nina Schromm dirigiert das rund 30-köpfiges Chorwerk-Ensemble, das zwei abwechslungsreiche Sets vorbereitet. In der Pause erwarten die Gäste kulinarische Erfrischungen. Der Eintritt kostet 6,50 Euro.

Die Zahl der Eintrittskarten für die Matinee im Alten Rathaus ist für eine intime Atmosphäre und aus Platzgründen begrenzt. Vorverkauf: Reinigung Tibor, Rheinstraße 24, Hagenbach oder bei Uli Steinmann, 07273 2815, ulisteinmann@web.


Nachlese: Barocke Klänge in schönem Ambiente

Glanzvoller Auftritt im vollbesetzten Foyer des Kulturzentrums

Bereits im vergangen Jahr durfte die Musikwelt den 333. Geburtstag der beiden Barockgrößen J.S. Bach und G.F. Händel feiern, und dies war Anlass genug, den beiden im Osten Deutschlands geborenen Komponisten mit einem Konzert zu gedenken. So entstand die Idee, bekannte Werke von Händel mit einer eher selten gespielten Kantate von J.S. Bach zu kombinieren. Ein Konzept, das das rappelvolle Kulturgebäude mit dankbarem Applaus honorierte.

Die Hagenbacher Musikerin Heidrun Paulus konnte hierzu hervorragende lokale Künstler gewinnen, die sich in den hellen und lichten Räumen sichtlich wohl fühlten. Zu Beginn erklangen einzelne Sätze aus Händels Wassermusik, die von den Flötistinnen Kerstin Püttmann und Heidrun Paulus sowie Helmut Schleser (Violoncello) und Henning Otte (Violine) vorgetragen wurde. Letzterer war auch der Solist in Händels Violinsonate E-Dur, begleitet von Violoncello und Cembalo (Heidrun Paulus). Zwei Opernarien aus Händels Feder, gesungen von Sabine Deutsch und Georg Hepp, vervollständigten das Programm vor der Pause.

Die zweite Hälfte des Abends war der leider viel zu selten gespielten heiteren Kaffeekantate von J.S. Bach gewidmet. Sie ist eines der wenigen nicht geistlichen Werke des Komponisten. Liesgen (Sabine Deutsch) und ihr Vater (Georg Hepp) geraten ob des viel zu hohen Kaffeekonsums der Tochter in Streit, der in der väterlichen Drohung gipfelt, dass die Tochter keinen Mann bekäme, wenn sie das Kaffeetrinken nicht einstellen würde. Als Geschichtenerzähler fungierte hier Bernd Paulus, der als singender Tenor in Erscheinung trat. Die drei Sänger gestalteten ihren Part mit viel Freude und Hingabe. Hier waren wieder sämtliche Instrumentalisten im Einsatz, wobei die Leiterin des Ensembles während der zehnteilgen Kantate geschickt zwischen Flöte und Cembalo hin- und herwechselte. Sie und ihr Mann führten auch durch das Programm und gaben hierbei Wissenswertes und Belustigendes zum Besten.

Ein ganz besonderer und gelungener Abend, den das Publikum mit viel Beifall quittierte, ging nach einer Zugabe zu Ende. Der Erlös des Abend wird an die Kindergärten mit jeweils 150,-- Euro verteilt.

KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate KaffeeKantate

Nachtrag: Scheckübergabe

KaffeeKantate

Die Stadt Hagenbach präsentierte "Kaffeekantate und mehr" im Kulturzentrum Hagenbach. Der Erlös als freiwillige Spende kam den Kindergärten in Hagenbach zu Gute. Als kleines Ostergeschenk wurde den Leiterinnen Frau Sandra Burkhard (Kindergarten St. Michael) Frau Isabell Bouschè (Kindergarten Regenbogen) Frau Petra Schröder (Kinderland) jeweils einen Betrag von 150,-- Euro von den Musikern Heidrun Paulus, Bernd Paulus und Henning Otte übergeben. Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer bedankte sich nochmals bei allen Beteiligten für den musikalischen Abend und die großzügige Spende.


38. Hungermarsch in Hagenbach

Beim diesjährigen 38. Hagenbacher Hungermarsch, zugunsten von Pater Franklin in Indien, hatten sich ca. 500 Marschierer auf den Weg gemacht.

Bei schönstem Frühlingswetter starteten neben Familien mit Kind und Hund viele Freundes- und Vereinsgruppen, die Kommunionkinder der Pfarreien und Einzelwanderer. Nach dem Gottesdienst mit Pfarrer Alexander Pommerening und Mitbrüdern führte der Wanderweg über 25 Kilometer durch den Bienwald nach Büchelberg, Scheibenhardt und Berg zurück in das Hagenbacher Kulturzentrum. Der Gottesdienst wurde musikalisch mitgestaltet der Musikgruppe aus Berg. In jedem Ort wurde Verpflegung, Erste Hilfe und Rückfahrmöglichkeit nach Hagenbach angeboten. Der Gedanke ist, dass die Wanderer bei Freunden etc. eine Spende pro Kilometer sammeln.

Ein erstes Spendenergebnis in Höhe von 46.400 Euro konnten am Spätnachmittag Hubert Borger, Vorsitzender des Vereins Indienhilfe Pater Franklin e.V. und Bürgermeister Franz Xaver Scherrer bekanntgeben. Es erhöht sich erfahrungsgemäß im Lauf der nächsten Wochen etwa und ein Drittel, so dass runde 60.000 Euro erwartet werden. Mit den Worten: „wir beten für euch und bitten um Gottes Segen für eure Hilfe“, bedankte sich der fast 80-jährige Pater Franklin bei einer Whats-App-Direktschaltung bei den Besuchern des Kulturzentrums. Das Geld wird seinen Projekten in Bhopal und in Kalkutta zu Gute kommen. Theresa Wiersch aus Maximiliansau hatte dort sechs Monate gearbeitet und berichtete von 400 Kindern in Vorschulkindergärten und 1200 Tagesschülern, sowie von 1100 Kindern in sieben Wohnheimen. „Für diese Menschen ist das ein Wunder“. Es sind sowohl Waisenkinder als auch Kinder, die aus vollkommen verarmten Familien (der kastenlosen Bevölkerung) stammen und sonst keine Schule besuchen könnten. Gefördert werden außerdem ein Nähmaschinenprojekt, ein Ziegenprojekt sowie Ausbildungen für Mädchen und Jungen, sowie eine Armenspeisung und medizinische Notversorgung der Armen.

Allen Helferinnen und Helfern in den einzelnen Gemeinden ein herzliches Dankeschön.

Der Verein versichert, dass alle Spenden direkt zu den Bedürftigen in Indien gehen. Alle anfallenden Kosten werden durch Mitgliedsbeiträge getragen.

Internet: www.indienhilfe-franklin.de

Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch Hungermarsch

Nachlese des 23. Benefizkonzerts zugunsten Krebskranker

Als die Pianistin Ok-Young You vor 23 Jahren die Reihe der jährlichen Frühlings-Benefizkonzerte zugunsten krebskranker Mitbürger der Verbandsgemeinde in Hagenbach startete, war „Klein-Stefan“ noch im Sportwagen unter den Zuhörern. Daran erinnerte sich mancher Besucher, als der nun 26-jährige Stefan Weiler, inzwischen Meisterschüler an der Antwerpener Musikhochschule, Franz Liszts Klaviersonate h-moll mitreißend und souverän spielte und dafür tosenden Applaus erntete.

Ok-Young You und Kurt Weiler, die ebenfalls das Konzert mit ihrem Spiel bereicherten, hatten aus dem Staatstheater Karlsruhe Doru Cepreaga eingeladen, der die Besucher mit seinem feurigen „Czardas“ (Vittorio Monti) in Stimmung brachte. Sein meisterhaftes Violine-Spiel ließ mit Vogelgezwitscher in „Le Canari“ (Ferdinand Pollakin) den Frühling erahnen, und setzte mit sanften Liebesmelodien „Walzer Nr. 2“ (Dimitri Schostakowitsch) den musikalischen Rahmen für seine Theaterkollegen Ruxanda (Sopran) und Harrie van der Plas (Tenor).

Neben Schubert- und Beethoven-Liedern bezauberten sie mit temperamentvollen Evergreens und Operetten-Melodien aus „Frau Luna“ (Paul Lincke) und „Giuditta“ (Franz Lehár). Der warme akzentuierte Sopran Ruxandas hielt mit Harries kraftvollem Tenor liebevolle Zwiesprache, während das Ehepaar mit sympathischer Bühnenpräsenz agierte.

Dafür, und natürlich für das organisatorische und musikalische Engagement der Musikerfamilie You-Weiler, dankte das Publikum mit stürmischen Beifallskundgebungen und spendete an diesem Abend fast 1100 Euro. Erni Wölfle von der VHS der Verbandsgemeinde informierte, dass dieser Betrag sowie weitere Spenden von 1650 Euro Marienapotheke, 500 Euro Katholische Frauengemeinschaft, 255 Euro Sparkasse und 100 Euro Einzelspenden das Fondvermögen auf 57.000 Euro erhöhen. Im vergangenen Jahr konnten fünf an Krebs erkrankte Bürger der Verbandsgemeinde aus diesem Fond unterstützt werden. Geplant ist, dass Fondvermögen aufgebaut wird, aus dessen Erträgen die Kranken unterstützt werden können. Da es derzeit kaum Zinserträge gebe, wird Geld aus dem Fond entnommen.

Alle Fotos des Benefizkonzerts als ZIP-Archiv

Die Künsterinnen und Künstler auf dem vorletzten Foto von links nach rechts: Doru Cepreaga, Harrie und Ruxanda van der Plas, Kurt und Stefan Weiler, Ok-Young You

Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert Benefizkonzert

Buswartehäuschen

„Das muss hier genau an der Ortseinfahrt endlich wieder gut aussehen“, meinte Tobias Zimmermann zum Bus-Wartehäuschen und hat zu all den Graffiti-Schmierereien nun am Wochenende eine schneeweiße Gegendemonstration gestartet. Mit sechs Helfern und in der Summe 25 Stunden wurde der Grundanstrich aufgebracht. Hier wird nun der Hagenbacher Hobbymaler Jochen Brockschmidt mit einem originellen Entwurf künstlerische Akzente setzen, sogar über eine Skulptur auf dem Dach wird nachgedacht. „Das wäre prima für unsere Ortseinfahrt“, kommentiert Zimmermann, voll der Hoffnung, „dass sich die Graffitisprayer an den inoffiziellen Ehrenkodex halten und die künstlerische Arbeit nicht beschmutzen“.

Beteiligt waren neben Tobias Zimmermann (Initiator), Sigfried Kehler, Günter Kaiser auch die Belegschaft B&P Haustechnik aus Hagenbach mit den beiden Geschäftsführern Steffen Brettenmeier und Manuel Pennewiß, sowie deren Mitarbeiter Pascal Lutz. Die Bedingungen bei der Aktion waren sehr widrig, aber die fleißigen Helfer haben Wind und Regen getrotzt. Grundgedanke der Aktion war das auffällige Bushäuschen an der vielbefahrenen Ortseinfahrt endlich wieder ordentlich aussehen zu lassen.

Zum Abschluss würdigten die Vertreter der Stadt die Arbeiten und bedankten sich bei dem fleißigen Team.

Ihr
Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Buswartehäuschen Buswartehäuschen Buswartehäuschen

Bürgerempfang der Stadt Hagenbach

Nachdem der Neujahrsempfang in Hagenbach – aus Brandschutzgründen im gesperrten Kulturzentrum – ausfallen musste, hatte die Stadt am 10. März zu einem Bürgerempfang eingeladen.

Dabei war der übliche Rückblick des Stadtbürgermeisters Franz Xaver Scherrer nicht nur auf das vergangene Jahr gerichtet, sondern schon als „erstes Adieu“ auf seine gesamte Amtszeit von 25 Jahren zu werten, denn bei den Kommunalwahlen im Mai wird er nicht mehr antreten.

Scherrer führte aus, dass Hagenbach – trotz angespannter Haushaltslage – besser dastehe als in vielen Jahren zuvor. Für über 30 Millionen Euro seien in seiner Amtszeit Investitionen in Straßen, Plätze, Kindergärten, Kultur, Friedhof und Baulanderschließung geflossen, die Hagenbach als Wohn- und Gewerbestandort attraktiver machten. Aktive Wirtschaftsförderung mit der derzeitigen Erweiterung der Industriegebiete Breitwiesen und Sägewerk schaffe die Grundlage für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen.

Er stellte im des Weiteren fest:

„Ein besonders schönes Signal für unsere gute Entwicklung liegt für mich darin, dass unsere Stadt wieder wächst. Seit einigen Jahren verzeichnen wir eine höhere Geburtenrate, zudem zieht Hagenbach Menschen und Unternehmen an, die neue Perspektiven suchen. Damit verbunden ist natürlich die – finanziell nicht ganz leicht zu stemmende – Aufgabe, unsere Angebote insbesondere für Kinder und Jugendliche zügig auszubauen. Aber Wachstum heißt Zukunft.

Eine Stadt ist nur wirklich stark, wenn sie auf einem soliden Fundament ihrer Bürgerinnen und Bürgern ruht. Eine Stadt hat nur dann eine Zukunft, wenn Sie sich auf ihre Tradition besinnt.

Einer Stadt geht es nur dann gut, wenn sie Verantwortung und Sorge für Alle trägt. Eine Stadt hat nur dann Perspektiven, wenn sie auch selbst welche bietet.

Seit nunmehr fast 25 Jahre kümmere ich mich im Auftrag mit dem Stadtrat und vor allem mit ihrer aller Unterstützung als Stadtbürgermeister um das Wohlergehen und die Zukunft unserer Stadt Hagenbach.

Vieles haben wir seither gemeinsam auf den Weg gebracht, vieles ist am Wachsen und Werden. Tradition und Zukunft gehen für mich Hand in Hand.

Unsere Stadt steht insgesamt gut da. Wirtschaftskraft und Lebensqualität, Familienfreundlichkeit und Kulturförderung, Bildungsangebote und Jugendarbeit haben in den letzten Jahren eine positive Entwicklung genommen. Doch wir müssen auch in Zukunft einen Schritt voraus denken.

Und die Zukunft für Hagenbach wird bei den anstehenden Kommunalwahlen im Mai bestimmt. Ich werde nicht mehr für das Amt des Stadtbürgermeisters kandidieren. Nach 25 Jahren gebe ich das Amt des Stadtbürgermeisters in jüngere Hände. Denn neue Impulse, neue Perspektiven sind wichtig, um die Stadt weiter zu führen.“

Sowohl Christian Hutter, erster Stadtbeigeordneter, als auch Franz Xaver Scherrer betonten die gute Zusammenarbeit zwischen Rat, Verwaltung, Bürgern, Unternehmen und den Vereinen. Deshalb sei es guter Brauch, besonderes ehrenamtliches Engagement und auch besondere Leistungen der Bürger in dieser offiziellen Feierstunde zu ehren.

Beim Musikverein Rheingold wurden die Verdienste von Otto Tropf für außerordentliche 70 Jahre aktiver Musiker und Dirigent und Achim Winter für 40 Jahre aktiver Musiker gewürdigt.

Geehrt wurde Heidrun Paulus für Ihre seit 25 Jahren bestehende Musikschule, sie ist seitdem in Hagenbach mit vielen Veranstaltungen aktiv. Der Pianistin Ok-Young You wurde Dank zuteil, da sie seit 23 Jahren für die musikalische Gestaltung des jährlichen Benefizkonzerts für Krebskranke verantwortlich zeichnet.

Im sportlichen Bereich geehrt wurden beim Turnverein Hagenbach Peter Heilmann und Thorsten Kuschel. Heilmann ist seit über 30 Jahren Vorstand und Übungsleiter und auch „das Gesicht“ des Vereins. Thorsten Kuschel ist als Bundesligaschiedsrichter seit zehn Jahren im deutschen Handball-Bund tätig und hat bereits 360 Spiele gepfiffen.

Für besondere sportliche Leistungen bei nationalen und internationalen Begegnungen wurde die Bundesliga-Tischtennis-Spielerin Petrissa Solja gewürdigt, die seit zwei Jahren in Hagenbach wohnt. Derzeit steht sie auf Platz 24 der Weltrangliste.

Beim Tennisverein erreichten die Herren 60 den Aufstieg in die Pfalzliga und die Herren 50/1 den Aufstieg in die A-Klasse. Im Schachclub Hagenbach wurden Helena Dietz, Pfalzmeisterin (U 16) und ihr Bruder Daniel Dietz, Vize-Pfalzmeister (U 12). Eric Zahn war als Bogenschütze beim Schützenverein Wörth erfolgreicher Landesmeister und Teilnehmer bei den deutschen Meisterschaften. Christian Reuter konnte mit seiner Hündin den Kreismeister im Turniersport erlangen.

Ein Highlight des Empfangs war der Auftritt und Augenschmaus der Tänzerinnen und Tänzer der Gruppe Power Guys aus Martinas Tanzwelt, mit dem Tanz „Power Mix“, sowie die Musik des MV Rheingold. Als Überraschungsgast kam die Sängerin Nora Brandenburger auf die Bühne, bekannt aus der Sendung Voice of Germany. Mit Ihrer kraftvollen Stimme auf hohem gesanglichem Niveau hat die leidenschaftliche Sängerin die Zuhörer sofort in Ihren Bann gezogen.

Erster Auftritt des Projektchors in Hagenbach

Seit gut einem Jahr besteht in Hagenbach ein Chor, der sich aus Mitgliedern der Gesangsvereine Eintracht, Frohsinn, Liederkranz, Kirchenchor und Arbeitergesangsverein zusammensetzt. Außerdem nehmen auch Sänger aus der näheren Umgebung von Germersheim teil, z. B. unser ehemaliger Verbandsbürgermeister Dietmar Brand. Zusammen ist es ein Chor von fast 40 Männern, die die Chorgrenzen überschreiten und etwas Neues auf die Beine stellen wollen.

Eines der Ziele ist die Teilnahme am Landeschorfest in Mainz am 31. August 2019. Ein anderes Ziel ist es, die Fähigkeiten der einzelnen Chöre zu bündeln und die Attraktivität der Männerchöre zu erhöhen.

Der Projektchor trat bereits im Herbst in Kandel und Speyer mit großem Erfolg auf. Am letzten Sonntag war nun Premiere in Hagenbach mit 3 Liedern beim Bürgerempfang. Unter der Leitung von Xaver Reichling wurde anfangs das Volkslied „Muss i denn zum Städtele hinaus“ gesungen, allerdings in einem neuen Arrangement von Rudi Kühn. Es folgte der „Fliegermarsch“ aus der Operette „Der fliegende Rittmeister“. Den Abschluss bildete „Rhythmus der Zeit“. Der Chor wurde am Flügel von Matthias Wöschler gekonnt begleitet. Das Publikum spendete begeistert Applaus und so folgte als kleine Zugabe noch „Südpfälzer Heimat“. Stadtbürgermeister F. X. Scherrer dankte den Sängern und hob hervor, dass dieser Zusammenschluss schon längere Zeit ein Herzenswunsch von ihm sei.

Alle Fotos des Bürgerempfangs als ZIP-Archiv

Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang Bürgerempfang

Nachlese Rathaussturm

„Stadtbürgermeister F.X. rück den Schlüssel raus“. So hieß es dieses Jahr zum letzten Mal. Denn der Stadtbürgermeister beendet in diesem Jahr seine Bürgermeistertätigkeit und verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand. Die Hagenbacher Wölfe fühlten ihm bei der Rathausstürmung nochmals so richtig auf den Zahn und übernahmen für die närrischen Tage das Zepter. Mit Aussagen um Hagenbacher Ungereimtheiten wurde das Stadtgeschehen aufs Korn genommen. Angefangen vom Verkehr in der Habsburger Allee über die Bauphase der zweiten Rheinbrücke, Brandschutz im Kulturzentrum, einschließlich der Lösung zur Verwendung des Schwingschen Hauses.

Anschließend stürmten das Rudel Wölfe mit lautem Getöse das Rathaus und übernahmen die Macht über die tollen Tage.

Mit dem selbst gereimten Lied:

Good bye, FX, good bye
Good bye, du musst nun geh’n
Wir wollen keine Tränen seh’n
Denn die Zeit mit dir war schön

überraschten die Wölfe den Stadtbürgermeister, der freiwillig und ohne großen Widerstand den Rathausschlüssel übergab.

Dies war in diesem Jahr die 18. Rathausstürmung. Oberwolf Horst Rödel konnte befreundete Gruppen aus der Pfalz und dem Badischen begrüßen, die den närrischen Rathaussturm bereicherten. Mit lautstarker musikalischer Unterstützung heizten die Albgoischda Guggenmusiker aus Hagenbach die Zuschauer kräftig mit an.

Rathaussturm Rathaussturm Rathaussturm Rathaussturm Rathaussturm

Närrische Piratenparty beim Hagenbacher Kinderfasching

"Ahoi und Helau" hieß es beim Kinderfasching am vergangenen Sonntag, welcher von den Hagenbacher Wölfen und der Stadt Hagenbach veranstaltet wurde. Oberwolf Horst Rödel begrüßte nach einem lauten Knall mit Konfetti-Kanone alle Gäste und dankte den Sponsoren. Erneut war Marina Hartmeyer als Moderatorin an Bord sowie DJ- Wolf Michael, der wieder für tolle Stimmung sorgte. Passend zum Thema hatten die Wölfe erneut die Bühne mit Piratenschiff und allem was dazu gehört dekoriert. Bevor der Kath. Kindergarten St. Michael Hagenbach mit ihren Erzieherinnen Sandra und Melanie den Tanz "Rolli, der Seeräuber" aufführten, durften die Kleinsten des Mittags mit Marina das erste Spiel spielen (Luftballontanz). Es folgten noch die Spiele "Schiffsweltreise", "Muffins-Pyramide", "Spaghetti-Spiel" und "Reise nach Jerusalem". Erstmals konnten wir dieses Jahr die Hip-Hop-Gruppe der Schlaucherhexen Daxlanden - die "LMN-Dancers" - begrüßen, die das Programm mit ihrem Tanz bereicherten. Auch die Tanzgruppe der Hagenbacher Wölfe mit ihrem Motto- und Mitmachtanz "Piratentanz" von Markus Becker sorgte wieder für ausgelassene Stimmung im Kulturzentrum. Gegen Ende des Nachmittags hatten die Guggemusik "Albgoischda Hagenbach" ihr Kommen zugesagt und heizten nochmals ordentlich ein. Mit dem schon bekannten "Luftballon-Regen" beim Finale endete wieder ein toller Kinderfasching. Alle kleinen und großen Narren gingen glücklich und froh gelaunt nach Hause. Wir danken allen Besuchern für ihr Kommen!

Bei dieser Fülle von tollen Fotos verzichteten wir auf eine Auswahl und präsentieren Ihnen einfach alle! Sie können hier auch alle Fotos in höherer Auflösung in einem Zip-Archiv herunterladen.

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Neues Storchennest aufgestellt

„Die ersten Störche wurden schon gesichtet“, berichtet Beate Mühlhoff vom Pfälzer Storchenzentrum. Besonders die Altstörche kommen schon zurück und bereiten wieder ihr altes Nest für die neue Brut.

Da wurde es Zeit für Reparatur und Ersatz des Hagenbacher Storchennestes beim Baggersee Willersinn, nachdem sich bei der Beringung der Jungen letztes Jahr zeigte, dass der Baum sehr morsch war.

Die Pfalzwerke haben nun einen zehn Meter hohen Metallmast spendiert, und samt Nest – etwas versetzt zum alten Brutplatz - aufgestellt. „Eine großzügige Geste und eine recht aufwändige Aktion“ freut sich Siegfried Strobel, der das erste Nest vor 6 Jahren installierte. Er weiß sehr wohl, dass bei den Störchen mittlerweile Wohnungsnot droht und hofft auf die Rückkehr seines Storchenpaares. Er ist natürlich auch gespannt, mit welcher Partnerin „sein“ Storch dieses Jahr kommt, denn obwohl Störche in treuer Partnerschaft leben, hatte der Hagenbacher Storch letztes Jahr eine Partnerin aus Eggenstein und das Jahr zuvor eine Dame aus Blankenloch dabei. „Eindeutige Liebe zu badischen Frauen“.

Der Hilfe für die Störche einerseits stehen die vielen Bedrohungen der Großvögel entgegen. So ist eine große Bitte der Storchenexperten, in der Natur keinerlei Plastik-Kleinteile herumliegen zu lassen. Die Störche verwenden es zum Nestbau und füttern es den Jungvögeln, was zu einer recht hohen Sterberate führt.

Unser Dank geht an die Pfalzwerke für die Erstellung des Storchennestes, Herrn Siegfried Strobel für die Bereitstellung des Grundstückes und Frau Mühlhoff für die fachliche Beratung.

Bild links: das Storchennest wird fachlich vorbereitet

Bild rechts: die aufwändige Aktion hat sich gelohnt

Störche Störche

Nachlese Seniorennachmittag in Hagenbach

Die Stadt Hagenbach hat alle Seniorinnen und Senioren zu einem gemütlichen Nachmittag ins Kulturzentrum eingeladen. Im faschings- geschmückten Saal konnte Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer viele Senioren und Ehrengäste darunter auch Bürgermeister Reinhard Scherrer und MdL Katrin Rehak-Nitsche, sowie den Beigeordneten der Verbandsgemeinde Armin Buchlaub begrüßen.

Zu Beginn der Veranstaltung überraschten uns die Kinder vom Kindergarten Regenbogen und Kinderland in Ihren Karnevals-Kostümen mit schönen Tänzen.

Danach bereicherte musikalisch die Musikgruppe mit Henning Otte, Geige, Helmut Schleser am Klavier und gesanglich der Bass-Bariton Eberhard Reinecke und Sopranistin Wiltrud Wolff das Programm.

Unter der Leitung von Günther Ulm erklang ein großer Männerchor – gebildet aus Sängern vom GV Frohsinn, GV Liederkranz und GV Eintracht. Hier hat sich wieder unter Beweis gestellt, wie man gemeinsam, stimmgewaltig und kurzfristig etwas auf die Beine stellen kann.

Als Überraschung begrüßte Stadtbürgermeister F.X. Scherrer die Tanzshowgruppe vom Karnevalsverein aus Berg. Mit Ihrem Auftritt aus dem Musical „König der Löwen“ erhielten die Zuschauer Einblick über eine akrobatische, tänzerische und ästhetisch anmutige Darbietung, die sehr gekonnt gezeigt wurde.

Ein weiterer Höhepunkt war das Tanzpaar Magdalena und Tobias von Martinas Tanzwelt. Mit den Tänzen nach den Liedern „Endles Love“ und „In meiner Welt“ wurden die Zuschauer in den Zauber von 1001 Nacht entführt.

Bei einer von Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer vorgetragenen Büttenrede vom vergesslichen Älterwerden, wurden die Lachmuskeln angeregt, da sich mancher davon angesprochen sah.

Zum Abschluss unterhielt Robert Ruppental gekonnt das Publikum mit vielen Melodien zum Mitsingen, Tanzen und Schunkeln und beendete damit musikalisch den gelungenen Nachmittag.

Allen Helferinnen und Helfern und allen die musikalisch, tänzerisch den Nachmittag gestalteten, ein herzliches Dankeschön.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Seniorennachmittag Seniorennachmittag Seniorennachmittag Seniorennachmittag Seniorennachmittag Seniorennachmittag Seniorennachmittag Seniorennachmittag Seniorennachmittag Seniorennachmittag

Nachlese der Fotoausstellung Miniaturfotografie

Fotoausstellung Miniaturfotografie

Während den Öffnungszeiten jeweils sonntags von 15 bis 18 Uhr , wo auch die Künstlerin anwesend sein wird, kann die Fotokunst in der Galerie Altes Rathaus in Hagenbach begutachtet werden. Die Ausstellung dauert noch bis 24. Februar an. Hier haben wir eine Nachlese der Fotoausstellung der Kerstin Püttmann für Sie.


Albgoischda: 15. Geburtstag und RuckiZucki

Am 26. Januar durften wir unseren 15. Geburtstag feiern.

2004 in Rüppurr als Rieberger-Alb-Goischda gegründet, ziehen wir nun doch schon seit 2009, also 10 Jahre, als Albgoischda Hagenbach durch die Lande. Dank unserer guten Kontakte weit, sehr weit über die Pfälzer Landesgrenzen hinaus, durften wir 7 Gruppen in unserem KUZ begrüßen, die bis zu 250 km Anfahrt auf sich genommen hatten. Ausnahmslos alle hatten riesigen Spaß und waren begeistert von der tollen Stimmung und dem begeisterungsfähigen Puplikum. Ein toller Geburtstag für uns, wir werden gerne an diesen Abend zurückdenken und arbeiten daran unseren 20. im Jahre 2024 zu feiern ??

Am 2. Februar dann unser 3. RuckiZucki.

Der pure Wahnsinn, was da los war, rappelvoll und friedlich bis zum Ende. Bei kurzweiligem Programm mit Showtanz, Männerballett, Tanzgarde, Hipp-Hopp und Live-Gesang habt Ihr alles gegeben und das KUZ in einen riesigen Party-Tempel verwandelt. Hut ab und größten Respekt für die Ausdauer, die Ihr an den Tag bzw. die Nacht gelegt habt. Solche Abende, wenn alle Gäste glücklich und zufrieden sind, sind der Lohn für die ganze Arbeit die wir in solche Feste gerne investieren. Wir haben Euch die Plattform bereitet, Ihr habt das KUZ zum Kochen gebracht !

Wir wünschen Euch allen noch eine tolle 5. Jahreszeit, haut rein !

Herzlichen Dank an unsere Helfer: Annalena, Sophia, Andy, Frank, Yvonne, Julia, Carmen, Chatlen, Maxi, Franzi, Tanja, Stefan, an das OGV-Team Simone, Sandra, Andreas, Mario, Hans, Rolf und Gerd. Danke an das DRK-Team um Edith Britah. Danke an den weltbesten DJ Thomas Grüner aka Tommy.

Eure Albgoischda

Albgoischda Albgoischda Albgoischda Albgoischda Albgoischda Albgoischda Albgoischda Albgoischda

Ortskern vor „historischer Veränderung“

Schlüsselübergabe

Was lange währt, wird endlich gut: Einem Verkauf der historischen Häuser Ludwigstraße 3 („Wegmann-Haus“) und Ludwigstraße 7 („Schwing-Haus“) steht nach der letzten Stadtrat-Sitzung am 24. Januar nichts mehr im Wege. Die Immobilienfirma „360 Grad“ des Hagenbachers Michael Dübon ist bereit, der Stadt die Anwesen abzukaufen und sie zu sanieren. Damit ist klar, dass sich Hagenbachs Ortskern in naher Zukunft entscheidend zum Positiven verändern wird.

In das ehemalige Schwing-Haus neben der Kirche soll nach der Sanierung eine Konditorei einziehen. Die Parkplätze vor dem Gebäude sowie der Kirchplatz dürfen in der warmen Jahreszeit als Sitzfläche mitbenutzt werden. Allerdings muss die Zufahrt in den Hinterhof weiter möglich sein. In gleicher Sitzung wurde der Pizzera „Amico Fritz“ (im ehemaligen Schlecker-Markt) gestattet, die Parkplätze vor dessen Gebäude für den Wirtschaftsbetreib zu nutzen.

Zurück zu den historischen Gebäuden: Die Kreisverwaltung und das Denkmalamt sind sehr zufrieden mit den eingereichten Plänen. Das Vorhaben sieht für das Schwing-Haus unter anderem zwei oder drei Wohnungen im Ober- und Dachgeschoss vor. Es handelt es sich um das ehemalige Unteramtsgebäude, das auf den Mauern des 1525 zerstörten Hagenbacher Schlosses steht.

Im Fachwerkhaus Nummer 3, dem vormaligen Wegmann-Haus, sollen fünf Wohnungen entstehen: zwei im Erdgeschoss, zwei im Obergeschoss und ein Loft im Dachgeschoss. Das Schaufenster wird abgerissen, das Treppenhaus für die Loft-Wohnung aufgestockt. Das Historische des Hauses soll künftig wieder voll zur Geltung kommen.

Zur Abrundung des Projekts ist auch vorgesehen, die ehemalige Scheune von Anwesen Nummer 7 zum Einfamilienhaus umzubauen. Ferner ist auf dem noch nicht überbauten Gewölbekeller auf dem ehemaligen Wegmann-Anwesen ein Neubau angedacht. Seine Planungen zu diesen Projekten hat der Investor jedoch noch nicht abgeschlossen.

Die Stadt hatte die beiden Häuser vor Jahren erworben, um sie mit externer Hilfe sanieren zu lassen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Vermarktung ist nun das „Happy End“ sehr nahe. Mit der Gesamtmaßnahme wird eine deutliche Aufwertung der Stadtmitte erreicht, ein jahrelanger Leerstand beseitigt. Die Sanierungsziele von einst werden damit in vollem Maß erreicht, nämlich die Erhaltung der gewachsenen Bausubstanz, die gestalterische Aufwertung des Stadtbilds und die funktionale Aufwertung.

Der Verkauf für die historische Häuser ist unterschrieben. Die Firma "360 Grad Immobilien" mit ihrem Inhaber Michael Dübon aus Hagenbach übernimmt die Anwesen. Der Vertrag wurde letzten Dienstag besiegelt. Nun soll zügig die Sanierungen beginnen.

Hier können sie die Planungsskizzen der beiden Anwesen Ludwigstraße 3 und Ludwigstraße 7 einsehen.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister


Verpachtung Wachthäusel

Wachthäusel

Die Stadt Hagenbach verpachtet die Gaststätte Wachthäusel ab sofort. Das Pachtobjekt besteht aus Gastraum, Küche und Toilette mit 73 m² zuzüglich Kellerraum.

Wenn Sie Interesse an einer Gaststätte mit hoher Attraktivität im Zentrum von Hagenbach haben – die Gaststätte liegt in der Nähe zum historischen Rathaus und zur Kirche –, erhalten Sie gerne nähere Informationen sowohl bei der Stadt Hagenbach, Stadtbürgermeister F. X. Scherrer unter Tel. 07273 4183 als auch bei der Verbandsgemeindeverwaltung Hagenbach unter Tel. 07273 9410-54.


Bürgerempfang der Stadt Hagenbach am 10. März 2019

Aufgrund der baulichen Situation im Kulturzentrum findet in diesem Jahr kein Neujahrsempfang statt. Dafür haben wir am 10. März einen Bürgerempfang geplant, in dessen Rahmen die Ehrungen verdienter Bürgerinnen und Bürger stattfinden kann.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister


Brunnenfest 2020: Mach mit! Sei dabei.

Brunnenfest

Die Stadt Hagenbach feiert im Jahr 2020 wieder das traditionelle Brunnenfest in Hagenbach, welches tausende Besucher aus der Region und der Ferne anlockt. Dank des tollen Engagements zahlreicher Vereine, freiwilliger Helfer und Gewerbetreibender ist unser Brunnenfest bekannt und sehr beliebt.

Seid auch Ihr ein Teil dieses Festes. Wir freuen uns noch über viele Vereine auch aus dem Umkreis, Helfer, Gruppierungen, Gastronomen und Unterstützer.

Wollt auch Ihr dabei sein? Dann meldet Euch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.