Hagenbach


Dies ist eines der schönsten Fotos, das uns beim letzten Fotowettberwerb erreichte. Die Fotogräfin - wie sie sich selber nennt - ist Margit Michel aus Maximiliansau. Wenn Sie auf das Foto klicken, sehen Sie die Aufnahme in ihrem Originalformat, denn wir haben das Foto oben und unten etwas beschnitten, damit es nicht zuviel Platz wegnimmt.


Unsere Grillhütte „Am Altrhein“ ist eine der Schönsten im Sendegebiet von Radio Regenbogen

Interview mit Franz Xaver Scherrer

Der Radiosender „Regenbogen“ hat im Rahmen seiner Ausschreibung „Schönster Grillplatz 2019“ unsere Grillhütte in Hagenbach zu einer der drei Schönsten seines Sendegebiets gekürt. Eine Expertenjury des Senders traf nach den Besichtigungen eine Vorauswahl aus mehreren Dutzend Grillplätzen. Wir kamen in die Endrunde der Abstimmung. Über das vergangene Wochenende wurde die Siegerstadt online gevotet. Auf der Homepage und in den Social Networks konnte man seine Stimme abgeben.

Interview mit Franz Xaver Scherrer

Letztlich gewann die Stadt Brühl (ca. 14.500 Einwohner) aus dem Rhein-Neckar- Kreis das Online-Voting. Die Grillhütte aus Endingen am Kaiserstuhl (ca. 10.000 Einwohner) und unsere Grillhütte in Hagenbach bekamen sehr viele Stimmen, scheiterten aber knapp. Trotzdem können wir stolz darauf sein, dass eine unabhängige Jury unser Gelände so positiv bewertet. Ein Grund mehr das Areal stetig weiter zu pflegen. Herzlichen Dank an das Team vom Bauhof und an die ehrenamtlichen Helfer der letzten Jahre, die hier immer wieder mitanpacken.


Gisela Hellmann nach 25 Jahre verabschiedet

Verabschiedung Gisela Hellmann

Frau Gisela Hellmann war 25 Jahre als Sekretärin des Stadtbürgermeisters im Büro der Stadt Hagenbach tätig. In einer kleinen Feierstunde wurde sie in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

25 Jahre lang hatte sie Zeit, Wissen und Schaffenskraft für unsere Stadt eingesetzt. Die Bandbreite Ihrer Tätigkeiten spiegelt wieder, welche Aufgaben eine Kommune heute zu erfüllen hat. So oblag ihr die Vermietung des Kulturzentrums, der Grillhütte, die Organisation von Veranstaltungen oder auch Vorbereitung für Sitzungen. Terminvereinbarungen, Erstellung des Kulturkalenders, Richten von Geburtstagspräsenden und vieles mehr, prägten Ihre Arbeit. Viele Umstrukturierungen und Erneuerungen fielen in Ihren Aufgabenbereich.

Für diese Leistungen, sowie für ihre langjährige Verbundenheit mit unserer Stadt und mit mir als Stadtbürgermeister bedanke ich mich ganz herzlich. Als Anerkennung durfte ich ihr im Namen der Stadt sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem Stadtvorstand einen Laptop überreichen.

Franz Xaver Scherrer


Vorankündigung: Let It Be - Der Beat der 60er Jahre

Fischerfest 2019

Am 28. und 29. September findet im Habsburgsaal des Hagenbacher Kulturzentrums ein Konzertabend unter dem Titel „Let It Be“ statt. Stationen des Konzerts werden sein:

  • Der Beginn der Beat-Ära, die frühen Beatles: All My Loving, ...
  • Andere Beat- und Rockbands etablieren sich: Satisfaction, ...
  • Beat und Folk verbinden sich: Those Were The Days, ...
  • Immer mehr Gruppen reiten auf der Beatles-Welle: Young Girl, ...
  • The Kinks, The Marmalade & The Beach Boys: Waterloo Sunset, ...
  • Das Ende der Beatles und das Ende einer Epoche: The Long And Winding Road, ...

Insgesamt elf Musiker werden aufspielen und bei einzelnen Songs von einem Projektchor unterstützt. Auch eine attraktive Auswahl englischer Gerichte ist im Angebot, daneben auch wieder Guinness vom Fass. Pro Abend stehen 250 Sitzplätze an etwa zwanzig Tischgruppen zur Auswahl.

Der Vorverkauf hat begonnen. Wenden Sie sich bitte an Reinigung Tibor, Toto-Lotto Scherrer und Familie Prinz, Tel. 07273-941690


Chorwerk hautnah – Matinee in Hagenbach

An Tagen wie diesen ...

...wünscht man sich Unendlichkeit. Die Hymne der Toten Hosen traf exakt den Nerv der Matinee „Chorwerk hautnah“. Im brechendvollen Rathaussaal unterhielt Chorwerk am sonnigen Sonntagvormittag (2. Juni) sein Publikum mit zwei abwechslungsreichen Musiksets. Was eine kleine Matinee unter Freunden werden sollte, verwandelte sich zum Ende hin in sängerischen Überschwang mit stehenden Ovationen.

Rund 80 Besucher gingen vor allem beim witzigen Schlagermedley, bei treibenden Rhythmen wie in Titanium und dem beliebten Gospel Oh Happy Day so richtig mit. Erheblichen Anteil daran hatte Dirigentin Nina Schromm aus Jockgrim, die den Solopart des Gospelsongs in pure Lebensfreude verwandelte. Peter Eck am Klavier und Malte Kiefer am Schlagzeug sorgten für ein ausgewogenes Klangbild.

Begleitet wurde das Publikum durch ein kurzweiliges Programm von Monika Bögelspacher, die dank Witz, Geist und viel Selbstironie die Lacher immer auf ihrer Seite wusste. Doch auch ernste Themen in Liedern wie The Sound of Silence, dessen Text von Rainer Gieseker in einer emotionalen deutschen Übersetzung vorgetragen wurde, fanden ihren Platz im Programm.

Die 26 Chorwerker aus acht südpfälzischen Gemeinden – Hagenbach, Berg, Neuburg, Maximiliansau, Scheibenhardt, Kandel, Schaidt und Wörth – trugen sämtliche elf Matinee-Titel auswendig vor, auch das französische Chanson Chanter, was den Gästen durchweg Respekt abrang. Kleine Unebenheiten machte das engagierte Vokalensemble durch Gefühl und super Stimmung wett. Belohnt wurden die Mitwirkenden mit tosendem Applaus und strahlenden Gesichtern.

Neu-Chorwerker – auch ohne musikalische Vorkenntnisse – sind bei Chorwerk jederzeit willkommen: Chorprobe immer donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr in der Hainbuchenschule Hagenbach, 3. Stock. Ein individuelles Patenprogramm gibt all denen Starthilfe, die sich bei Chorwerk einfach mal stimmlich ausprobieren wollen. Interessenten wenden sich an Uli Steinmann, Chorwerk Hagenbach, Telefon 07273 2815, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Chorwerk-Matinee Chorwerk-Matinee Chorwerk-Matinee Chorwerk-Matinee Chorwerk-Matinee Chorwerk-Matinee Chorwerk-Matinee Chorwerk-Matinee

Entwicklungskonzept um Schule und Festplatz vorgestellt

Festplatz Planungslogo Bürgerpark statt Pausenhof: Im Umfeld von Kulturzentrum und Schule stehen in den nächsten Jahren große Veränderungen an. Ihren „Masterplan“ zur Umgestaltung dieses Areals präsentierten Städteplaner in der letzten regulären Sitzung in der Bürgermeister-Ära Franz Xaver Scherrer.

„Es gibt einiges an Handlungsbedarf“, meinte Roland Kettering vom auf Stadtplanung spezialisierten Büro BBP aus Kaiserslautern. Das Gebiet um die Schule sei „eine sehr bedeutende Zone für die Stadt.“ Nicht nur das Schulgelände gibt es da, welches seit Schließung des Hauptschulzweigs 2010 als stark überdimensioniert gilt. Auch Kulturzentrum, Senioren- und Jugendheim, der Kindergarten (im teils noch leerstehenden ehemaligen Hauptschulgebäude) und der neue Friedhof grenzen an. „Wir haben einen kritischen Blick darauf geworfen“, sagte Kettering, betonte aber: „Dies ist noch kein fertiger Plan.“

Um die Schule und ihre Sporthalle kümmert sich die Verbandsgemeinde separat. Letztere wird diesen Sommer saniert, bis 2023 steht die Erneuerung der Schule und der Bau eines neuen Gebäuderiegels bevor. Der Pausenhof wird auf die heutige Sportfläche verlegt. Das Schulgelände soll kompakter werden und ein Großteil der Fläche an die Stadt übergehen. Auf diese Planung bauen die jetzt vorgestellten Überlegungen des Büros BBP auf. Den Festplatz, heute zum Parken von 75 Autos freigegeben, könne man dem Seniorenzentrum anbieten – für ein Ergänzungsgebäude mit privat nutzbarer Tiefgarage. „Das ist nicht die Gegenfinanzierung“, sagte Kettering. 535.000 Euro haben die Planer als Einnahme für das Grundstück veranschlagt, aber sie kommen derzeit auf 2,2 Millionen Euro für die Realisierung ihrer anderen Ideen. In der Summe nicht eingerechnet: Die sicherlich ebenfalls Millionen kostende Sanierung der Ex-Hauptschule.

Die jetzt vorgestellten Pläne sehen vor, das heutige Schulgelände mit Wegen zu durchziehen. Alle Einrichtungen im Umkreis sollen besser erreichbar sein. Und das von zentraler Stelle aus, nämlich dem neuen Parkplatz. Er ist, mit vielen Bäumen und etwa 80 Stellplätzen inklusive „Elterntaxi“-Stand versehen, im heutigen Pausenhof vorgesehen. Die angrenzende Mehrzweckhalle mit dem alten Lehrschwimmbecken soll dann abgerissen sein. An ihre Stelle tritt ein „Bürgerpark“, für den auch die Fläche des heutigen Jugendzentrums gebraucht wird. Dessen Gebäude wollen die Planer zum Café umfunktionieren. Auch der Rad-Unterstand fällt weg. Die Jugend soll ins Ex-Hauptschulgebäude ziehen.

Auf der gesamten Ensemble-Fläche soll künftig mehr Ordnung herrschen. „Hier ist ganz viel untergebracht“, sagte BBP-Planerin Julia Biewer, aber man stehe orientierungslos davor. Um dies zu verbessern, soll beispielsweise das Kulturzentrum einen neuen Haupteingang bekommen: in entgegengesetzter Richtung zu heute, hin zum Bürgerpark mit den neuen Parkplätzen.

Ein in jüngster Zeit immer wieder ins Gespräch gekommener (Teil-) Abriss des ehemaligen Hauptschulgebäudes ist für die Planer kein Thema. Einige Einrichtungen sind heute schon dort untergebracht, es gibt aber noch viel Leerstand. Hier seien Neunutzungen denkbar, so Kettering. „Da muss man noch gemeinsam über Möglichkeiten und Potential sprechen.“

Im letzten Schritt wollen die Planer den Bereich hinter dem ehemaligen Hauptschule und der Sporthalle angehen. Dort habe man aufgrund eines Grabens das Gefühl, man stehe „am Ende von Hagenbach“. Sie wollen den Bereich mit viel Grün aufhübschen. Quasi als Sahnehäupchen schlagen sie das Anlegen eines Naturspielplatzes vor. Als Verbindung der Sporthalle zum nahen Rewe-Supermarkt empfielt BBP einen Fuß- oder Radweg, jedoch keine Zufahrt für Autos.

Kettering betonte, dass die Realisierung nicht „in zwei Jahren gemacht“ sei. „Es ist vielleicht eine Frage der nächsten zehn Jahre.“ Aus dem Stadtrat gab es fast nur positive Worte. „Wir wissen, dass wir noch viele Gespräche führen müssen“, sagte Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer und fügte hinzu: „Wenn man keinen Masterplan hat, kann man eine Kommune nicht weiterentwickeln. Der neue Stadtrat wird sich mit dem Entwicklungskonzept befassen entscheiden wie eine Umsetzung möglich ist“.

Festplatz Festplatz Festplatz

Team Bauhof Foto

 

Wir haben eine schlagkräftige Truppe, die ihre Arbeit meist im Verborgenen erledigt. Gelegentlich sieht man sie sommers den Rasen mähen und winters für befahrbare Straßen sorgen. Aber, so fragen sich nicht wenige, was machen die denn im Frühling und im Herbst?

Das wollen wir Ihnen künftig hier präsentieren. Die kleinen Projekte ergeben am Ende ein hübsches Mosaik des scheinbar Nebensächlichen, ohne das unsere Kommune nicht das wäre, was sie ist: Eine hübsche und lebenswerte kleine Stadt.

Das oben stehende Signet finden Sie dauerhaft links in der Navigantionsleiste. Ein Klick darauf zeigt die Team Bauhof informiert-Seite mit den dort vorgestellten Projekten.

Diese Thema ist auch mit den Bürgermeldungen verknüpft. Dahinter verbirgt sich Smartphone-App, mit der Bürger Meldungen im Mängel im öffentlichen Raum an den Bauhof melden kann. Sie können aber auch unter der nachfolgenden URL Ihre Meldungen loswerden:

https://www.buergermeldungen.com/Hagenbach.

Diesen Link haben wir dauerhaft links unter dem Team Bauhof informiert-Signet angebracht.

Lions Club Wörth-Kandel Brillensammel- und Baumpflanzaktion

Die Mitglieder des Lions Club Wörth-Kandel luden im letzten Jahr die Bürger in unserer Region ein, einen Frühjahrsputz durch ihre Schubläden und Schränke zu machen und nach gebrauchten Brillen zu suchen, um diese im Rahmen des „Lions recyclen für das Augenlicht“ Programms an die Aktion Brillen Weltweit zu spenden.

Bis zum 20. Mai 2018 sammelte der Lions Club Wörth-Kandel Sehbrillen für Kinder und Erwachsene, Sonnenbrillen mit und ohne geschliffene Gläser sowie saubere Brillenetuis. Die gesammelten Brillen werden durch ein fachkundiges Team gesichtet, vermessen und an Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) in über 50 Länder professionell verschickt, in denen sich Menschen weder Augenuntersuchungen noch Sehbrillen entweder nicht leisten können oder keinen Zugang dazu haben.

“Wir hoffen, dass viele Mitbürger ihre Brillen spenden,“ sagt Sevilay Huesman-Koecke, ehemalige Präsidentin des Lions Clubs Wörth-Kandel und Projektleiterin der Initiative. “In vielen Entwicklungsländern kostet eine Augenuntersuchung so viel wie ein Monatsgehalt. Durch unsere Aktion werden viele Menschen zum ersten Mal in ihrem Leben richtig sehen können und somit die Chance haben, ein produktives Arbeitsleben zu führen, um so für ihre Familien zu sorgen, oder eine Schule zu besuchen.“

Ziel war es, im Rahmen des 100-jährigen Geburtstages von Lions Club International ein besonderes Zeichen im Sinne der Nachhaltigkeit zu setzen – nicht nur die gebrauchten Brillen als Ressourcen zurückzuführen sondern auch das Versprechen des Förderverein des Lions Club Wörth-Kandel pro gesammelten 50 Brillen in unserer Region einen Obstbaum pflanzen. So kamen durch diese Aktion unglaubliche 3.500 Brillen zusammen! Gemeinsam mit dem Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer wurde überlegt, welche Art von Baum und welche Größe für die Gemeinde Sinn macht. Es wurde sich für Obstbäume entschieden die mit ihren Frühjahrsblüten Nahrung für unsere Bienen bieten.

In den vergangenen Tagen wurden in Hagenbach 10 Obstbäume rund um das Kreuz am Hirtengärtel gepflanzt. Ein Kirschbaum wurde an Stadtbürgermeister F.X. Scherrer persönlich übergeben, der auf F.X.-Baum getauft wurde.

Ein herzliches Dankeschön an den Lions Club Wörth für diese großartige Idee und Spende.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume Lions Club-Bäume

Nachlese: Maibaum 2019

Auch in diesem Jahr ragt der Maibaum vor der St. Michaelskirche mit 18 Meter in den Himmel. Vor der Aufstellung wurde der Baum kurzfristig noch von Kindern geziehrt. Die Mitarbeiter des Bauhofes haben den Baum fachkundig aufgestellt. Ich danke den Männern vom Bauhof und Herrn Derreth für die motorische Hilfeleistung beim Aufstellen des Baumes. Ein herzliches Dankeschön für das schöne Maigedicht an Doris Schlechta, das von ihr selbst vorgetragen wurde. Allen Helferinnen und Helfern danke ich für die spontane Bereitschaft, die für den reibungslosen Ablauf der Bewirtung zuständig waren. Hier vor allen den Rollerfreunden aus Hagenbach.

Hier ein kurzer Auszug des Mai-Gedichtes:

Wir pflegen aus die Tradition
und stellen einen Maibaum auf.
Das ist bei uns in Hagenbach
schon länger – guter alter Brauch.

Da steht er nun schön rank und schlank
und verbreitet Fröhlichkeit.
Ob Regen oder Sonnenschein,
er wünscht uns eine gute Zeit.

Ihr F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum Maibaum

Nachlese: Singen für jedermann

Singen für Jedermann

Am 13. April trafen sich sangesfreudige Hagenbacherinnen und Hagenbacher in den Räumen des Vereins für Volksmusik und -brauchtum zur zweiten Auflage des Singens für jedermann. In einem jahreszeitlichen ersten Block, begleitet von Marina Hartmeyer am Akkordeon, wurde der Winter verabschiedet und der Frühling begrüßt. „Der Winter ist vergangen“, hieß es da beispielsweise, „Winter ade“, „Nun will der Lenz uns grüßen“ oder der Mai ist gekommen. Edith Prinz stimmte die Lieder jeweils an und moderierte auch die Veranstaltung.

Der zweite Teil, mit Gunther Grasemann an der Gitarre und Klaus Prinz am Piano, brachte Klassiker zu Gehör wie „Die Rose“, „Auf der Heide blüh’n die letzten Rosen“, „Rose Marie“ oder den „Bajazzo“. Den Ausklang bildete der Kanon „Abendstille überall“.

Und so ging ein vergnüglicher Samstagnachmittag zu Ende und man blickte allenthalben in zufriedene Gesichter.


Osterkrone 2019

Seit 25 Jahren ziert die Osterkrone den Brunnen vor der St. Michaelskirche in Hagenbach. Viele fleißige Helferinnen und Helfer haben in ehrenamtlicher Arbeit das Kunstwerk gefertigt.

Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer dankte bei der feierlichen Zeremonie des Aufstellens der Krone am Ostersamstag allen, die dabei mitgewirkt hatten. Insbesondere den Helferinnen und Helfern für Ihre Unterstützung. Herzlichen Dank ging auch an Frau Thut. Mit vereinten Kräften wurde die Osterkrone von den Mitarbeitern des Bauhofes mit motorischer Hilfe über den Brunnen aufgestellt. Vielen Dank dafür.

Sein Dank ging auch an die Messdienerinnen und Messdiener für das Rätschen während der Kartage und beim Aufstellen der Krone, sowie Herrn Pfarrer Alexander Pommerening für die Segensworte.

Zu Beginn der Aufstellung ging Stadtbürgermeister F.X. Scherrer mit ein paar Gedanken zu Ostern ein:

„Es ist kein Zufall, dass wir Christen Ostern am Frühlingsanfang feiern, dieses Jahr bei Vollmondzeit. Wenn der volle Mond am Himmel steht – dann erfahren wir, dass Dunkelheit niemals das letzte Wort behält.“

„Und mehr noch besiegt in dieser Zeit die Sonne die Finsternis. Die Tage werden spürbar länger, und bald sprießt aus der mit Wasser durchgetränkten Erde das erste Grün. Wenn sich Sträucher und Wiesen mit neuem Grün und mit bunten Farben bekleiden, dann sehen wir, dass das Leben weitergeht und sich neu entfaltet. So sind es denn auch zwei Symbole aus der Natur im Frühling, die die Feier der Osternacht prägen und die uns an das Geheimnis der Auferstehung heranführen: das Licht und das Wasser.“

„Mit der Entzündung des Osterfeuers heute Abend, wird mitten unter uns dann das Licht aufleuchten, und die Helligkeit und Wärme uns erfreuen.“

„Das zweite österliche Element ist das Wasser. In der Osternacht wird das Taufwasser geweiht, das Zeichen für die Aufnahme des Menschen in den Lebensstrom Gottes.“

„Wasser ist etwas Köstliches. Es macht sauber und frisch, es stillt unseren Durst, und es weckt neues Leben. Ohne Wasser verwelken die Blumen und sterben die Keime.“

Ein schönes Ostergedicht von Doris Schlechta verfasst und vorgetragen rundete das Programm ab, der hierfür mit einem Blumengebinde gedankt wurde, ebenso wurde den Helferinnern für das Binden der Osterkrone eine Rose als Dankeschön von Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer überreicht.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

Osterkrone Osterkrone

Buswartehäuschen

„Das muss hier genau an der Ortseinfahrt endlich wieder gut aussehen“, meinte Tobias Zimmermann zum Bus-Wartehäuschen und hat zu all den Graffiti-Schmierereien nun am Wochenende eine schneeweiße Gegendemonstration gestartet. Mit sechs Helfern und in der Summe 25 Stunden wurde der Grundanstrich aufgebracht. Hier wird nun der Hagenbacher Hobbymaler Jochen Brockschmidt mit einem originellen Entwurf künstlerische Akzente setzen, sogar über eine Skulptur auf dem Dach wird nachgedacht. „Das wäre prima für unsere Ortseinfahrt“, kommentiert Zimmermann, voll der Hoffnung, „dass sich die Graffitisprayer an den inoffiziellen Ehrenkodex halten und die künstlerische Arbeit nicht beschmutzen“.

Beteiligt waren neben Tobias Zimmermann (Initiator), Sigfried Kehler, Günter Kaiser auch die Belegschaft B&P Haustechnik aus Hagenbach mit den beiden Geschäftsführern Steffen Brettenmeier und Manuel Pennewiß, sowie deren Mitarbeiter Pascal Lutz. Die Bedingungen bei der Aktion waren sehr widrig, aber die fleißigen Helfer haben Wind und Regen getrotzt. Grundgedanke der Aktion war das auffällige Bushäuschen an der vielbefahrenen Ortseinfahrt endlich wieder ordentlich aussehen zu lassen.

Zum Abschluss würdigten die Vertreter der Stadt die Arbeiten und bedankten sich bei dem fleißigen Team.

Ihr
Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Buswartehäuschen Buswartehäuschen Buswartehäuschen

Brunnenfest 2020: Mach mit! Sei dabei.

Brunnenfest

Die Stadt Hagenbach feiert im Jahr 2020 wieder das traditionelle Brunnenfest in Hagenbach, welches tausende Besucher aus der Region und der Ferne anlockt. Dank des tollen Engagements zahlreicher Vereine, freiwilliger Helfer und Gewerbetreibender ist unser Brunnenfest bekannt und sehr beliebt.

Seid auch Ihr ein Teil dieses Festes. Wir freuen uns noch über viele Vereine auch aus dem Umkreis, Helfer, Gruppierungen, Gastronomen und Unterstützer.

Wollt auch Ihr dabei sein? Dann meldet Euch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.